
Seit 1956 die Fachzeitschrift für Innere Sicherheit und Heimatschutz.
pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK
Die pvt erscheint als unabhängige, im In- und Ausland anerkannte Fachzeitschrift bereits im 71. Jahrgang - seit 1956 zunächst als Aus- und Fortbildungsorgan der damaligen "Polizeischule für Technik und Verkehr" in Essen unter dem Namen "Polizei Technik Verkehr" und ab 1982 mit dem Titel "pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK".
Die Publikation erscheint seit 2010 im Verlag EMW Exhibition & Media Wehrstedt GmbH. pvt leistet einen Beitrag zum Informationsaustausch sowie Aus- und Fortbildung und Zusammenwirken für Innere Sicherheit, Strafverfolgung, Heimat- und Bevölkerungsschutz sowie Zivil-Militärische Zusammenarbeit.
pvt ist Deutschlands leitende polizei- und verkehrstechnische Fach- und Führungszeitschrift. Als Spartenmedium bietet sie zielgerichtete und fundierte Informationen für die konkret erfassbare, spezifische Personengruppe der Entscheider, Führungskräfte, Ermittler, Einsatzkräfte, Beschaffer, Techniker, Ausbilder, Auszubildende und Studierende, insgesamt alle Nutzer. Die pvt berichtet informativ, analytisch, inkl. Forschungsprojekte, Innovationen und Einsatzerfahrungen aus und für alle relevanten Bereiche:
- Polizei- und Verkehrsmanagement und Verkehrsüberwachung
- Digitalisierung, Informations-, Kommunikations- und Cybertechnologie
- Polizei-, Fahrzeug- und Verkehrstechnik
- Waffen- und Gerätewesen
- Einsatzbezogene Ausstattung und Bekleidung
- Kriminal- und Labortechnik
- BTM-Nachweis
- ABC-Schutz und Kampfmittelbeseitigung
- Sicherheitstechnik
- Notfall-, Rettungs- und Sanitätsausrüstung
Die Autoren und Redakteure sind Fachleute der Polizeien des Bundes und der Länder, auch aus der Wirtschaft und Wissenschaft - insbesondere für Innovationen.
Herausgeberinnen und Herausgeber
Herausgegeben wird die Zeitschrift von den Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleitern der Innenresorts des Bundes und der Länder (AK II der IMK) und dem Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei, dem Präsidenten der Bundespolizei sowie vom Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder:
- Ministerialdirektor Dr. Christian Klos, Bundesministerium des Innern
- Präsident Dr. Dieter Romann, Bundespolizeipräsidium
- Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder Andreas Schmenkel-Backhoff, Bundesministerium des Innern
- Präsident (kommissarisch) Günther Epple, Deutsche Hochschule der Polizei
- Landespolizeipräsidentin Dr. Stefanie Hinz, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg
- Landespolizeipräsident Michael Schwald, Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
- Senatsrat Thilo Cablitz, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin
- Ministerialdirigent Rainer Grieger, Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg
- Leitender Kriminaldirektor Jens Schmigalle, Behörde für Inneres und Sport, Freie und Hansestadt Hamburg
- Landespolizeipräsident Felix Paschek, Hessisches Ministerium des Innern und für Sport
- Ministerialdirigent Berthold Witting, Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern
- Landespolizeipräsident Axel Brockmann, Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
- Ministerialdirigent Gerrit Weber, Leiter Abteilung 4 Polizei, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen
- Ministerialdirigent Dr. Dieter Keip, Ministerium des Innern und für Sport, Rheinland-Pfalz
- Dr. Thorsten Weiler, Leiter Abteilung D Polizeiangelegenheiten & Bevölkerungsschutz, Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, Saarland
- Landespolizeipräsident Jörg Kubiessa, Sächsisches Staatsministerium des Innern
- Ministerialdirigentin Christiane Bergmann, Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
- Ministerialdirigent Ingo Minnerop, Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport, Schleswig-Holstein
- Ministerialdirigent Frank Hüttemann, Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung
Grußwort von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt als Schirmherr der GPEC® 2026
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