Quantum Systems präsentiert Weiterentwicklung der Langstrecken-Drohne RELIANT

Quantum Systems hat seine Langstreckendrohne RELIANT weiterentwickelt. Die neueste Generation bietet eine höhere Nutzlastkapazität, größere Flexibilität bei den Einsätzen und eine Software-Integration in das MOSAIC UXS-Ökosystem des Unternehmens. RELIANT basiert auf einer vollständig europäischen Lieferkette und einem minimalen logistischen Aufwand und wird nun um große globale Aufträge konkurrieren.


Gilching, 27. Juli 2026 – Quantum Systems stellt eine umfassend weiterentwickelte Version seiner Langstrecken-Drohne RELIANT vor. Die neue Generation verfügt über eine höhere Nutzlast, erweiterte Missionsfähigkeiten sowie die vollständige Integration in die Softwareplattform MOSAIC UXS. Entwickelt auf Basis einer europäischen Lieferkette und mit einem geringen logistischen Aufwand ausgelegt, adressiert RELIANT künftig ein deutlich breiteres Spektrum internationaler Beschaffungsvorhaben.

Die Weiterentwicklung ist Teil der kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Quantum Systems. Ziel war es, die Einsatzmöglichkeiten des Systems deutlich zu erweitern, ohne die für die Plattform charakteristischen Vorteile – schnelle Verlegefähigkeit, einfacher Betrieb und geringer logistischer Aufwand – zu verändern.

Die neue RELIANT-Generation verfügt über einen hybrid-elektrischen Antrieb und kann Nutzlasten von bis zu 9 Kilogramm aufnehmen. Dadurch lässt sich das System für eine Vielzahl unterschiedlicher Einsatzprofile konfigurieren. Neben elektrooptischen Sensoren können unter anderem Laserzielbeleuchter, Synthetic Aperture Radar (SAR), SIGINT- und Electronic-Warfare-Nutzlasten sowie SATCOM-, Relais- und weitere missionsspezifische Systeme integriert werden.

Trotz der erweiterten Leistungsfähigkeit bleibt RELIANT auf einen möglichst geringen logistischen Fußabdruck ausgelegt. Das System kann von einem zweiköpfigen Team transportiert und aufgebaut sowie von einer einzelnen Bedienperson betrieben werden. Als hybrid-elektrisches VTOL-System benötigt RELIANT lediglich eine Start- und Landezone von zehn mal zehn Metern und ist damit unabhängig von klassischer Start- und Landebahninfrastruktur. Dies ermöglicht den Einsatz sowohl an Land als auch von Schiffen aus.

RELIANT ist vollständig in die Softwareplattform MOSAIC UXS integriert und kann dadurch gemeinsam mit weiteren unbemannten Luft-, Boden- und Seesystemen in vernetzten Multi-Domain-Operationen eingesetzt werden. Neben der Flugplattform umfasst das Angebot von Quantum Systems auch Bedienarbeitsplätze, Ausbildung, Wartung sowie den gesamten Lebenszyklus-Support und stellt damit eine vollständige Fähigkeit für den Langstreckeneinsatz bereit.

Mit RELIANT vervollständigt Quantum Systems seine Family of Aerial Systems. Das Langstreckensystem ergänzt die Plattformen Twister für den Kurzstreckenbereich sowie Vector AI für mittlere Reichweiten. Quantum Systems Luftsysteme befinden sich bereits bei zahlreichen NATO- und Partnerstreitkräften im Einsatz, darunter bei der Bundeswehr sowie den Streitkräften der Ukraine.

RELIANT basiert auf einer sicheren europäischen Lieferkette und wird ohne chinesische Komponenten sowie ohne ITAR-Beschränkungen gefertigt. Damit bietet Quantum Systems seinen Kunden eine souveräne und resilient ausgelegte Lösung für langfristige Beschaffungsvorhaben.

Martin Karkour, Chief Revenue Officer von Quantum Systems, sagt: "Die Weiterentwicklung von RELIANT basiert auf den Erfahrungen und Rückmeldungen unserer militärischen Nutzer und Partner. Mit der neuen Generation schaffen wir eine leistungsfähige Langstreckenlösung für Europa, die NATO und ihre Verbündeten. Die Kombination aus hoher Nutzlast, großer Reichweite, geringem logistischem Aufwand und einer resilienten europäischen Lieferkette macht RELIANT zu einer einzigartigen Fähigkeit im Markt.”

The Future is Unmanned - Quantum Systems 


ECOS geht den nächsten Schritt zu europäischen Cybersecurity Lösungen und wird Teil der Elvirian Gruppe – für Sie ändert sich dadurch nichts, ECOS bleibt ECOS

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die ECOS Technology GmbH Teil der schwedischen Elvirian-Gruppe geworden ist. Elvirian ist eine europäische Cybersecurity-Gruppe, die spezialisierte Unternehmen mit komplementären Kompetenzen zusammenführt. Ziel ist es, leistungsfähige europäische Sicherheitslösungen für besonders schutzbedürftige IT-, OT- und IoT-Umgebungen bereitzustellen.

Für Sie als Kunde oder Partner von ECOS ist uns aber vor allem eine Botschaft wichtig:
ECOS bleibt ECOS.

ECOS bleibt Ihr vertrauter Partner in Deutschland.
Die ECOS Technology GmbH bleibt als eigenständiges deutsches Unternehmen bestehen. Auch der Standort Oppenheim, das bisherige Management, Ihre bekannten Ansprechpartner sowie unsere bewährten Prozesse in Entwicklung, Support, Vertrieb und Projektumsetzung bleiben erhalten.
Unsere Produkte, der ECOS SecureBootStick® mit der BSI-Zulassung für VS-NfD sowie die ECOS TrustManagementAppliance® werden selbstverständlich langfristig fortgeführt und weiterentwickelt. Beide Produktlinien sind und bleiben die zentralen Bestandteile unseres Portfolios und unserer langfristigen technologischen Ausrichtung und dienen als Basis für unsere schrittweise Expansion nach Europa.
Die Übernahme wurde vom zuständigen Bundesministerium geprüft und unter Auflagen freigegeben. Die Prüfung zeigt, welche besondere Bedeutung ECOS-Produkte für sicherheitskritische Einsatzbereiche haben. Für Sie bedeutet das: Die hohen Anforderungen an Verlässlichkeit, Datensicherheit, Datenhoheit und Produktkontinuität bleiben auch in der neuen Gruppenstruktur maßgeblich.
Gerade in sicherheitskritischen Bereichen kommt es nicht nur auf leistungsfähige Technologie an. Entscheidend sind auch Nähe, Erreichbarkeit, Verbindlichkeit und die Fähigkeit, Anforderungen pragmatisch und lösungsorientiert umzusetzen. Diese Eigenschaften prägen ECOS seit vielen Jahren. Sie bleiben auch künftig ein zentraler Bestandteil unserer Zusammenarbeit mit Ihnen.
Gleichzeitig gewinnen wir mit Elvirian eine europäische Perspektive hinzu. Als Teil einer Cybersecurity-Gruppe mit schwedischer Basis können wir unsere Aktivitäten in Europa gezielter ausbauen, neue Kooperationsmöglichkeiten nutzen und unsere Lösungen in einen größeren europäischen Sicherheitskontext einbringen.
Wir sehen die Zugehörigkeit zu Elvirian daher als klare Weiterentwicklung: 
Für laufende Projekte, bestehende Verträge, Supportanfragen und geplante Vorhaben ergeben sich keine Änderungen. Ihre bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stehen Ihnen wie gewohnt zur Verfügung.
Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit Ihnen in bewährter Weise fortzusetzen und gemeinsam den nächsten Schritt in der europäischen Cybersecurity zu gehen.


Der britische National Police Air Service (NPAS) bestellt zwei weitere Airbus H135

Farnborough, Vereinigtes Königreich, 20. Juli 2026 – Der britische National Police Air Service (NPAS) hat zwei weitere Hubschrauber des Typs H135 bestellt; damit umfasst das Flottenerneuerungsprogramm nun insgesamt neun H135-Maschinen.

Der Festauftrag erfolgt im Rahmen des ursprünglichen, 2025 mit der Beschaffungsagentur BlueLight Commercial unterzeichneten Rahmenvertrags, der Airbus für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren als exklusiven Hubschrauberlieferanten für den NPAS bestätigt.

„Diese Hubschrauber bieten eine moderne, zuverlässige und effektive Einsatzfähigkeit für die Polizeiarbeit. Sie unterstützen unsere Besatzungen bei der Reaktion auf Vorfälle, bei der Hilfeleistung für Einsatzkräfte am Boden sowie beim Schutz der Bevölkerung.
Programme dieser Größenordnung sind nur dank des Engagements und der Professionalität vieler Menschen möglich, die im Hintergrund arbeiten. Ich möchte den Kollegen bei NPAS, Airbus und BlueLight Commercial danken, deren Fachwissen und Einsatzbereitschaft uns an diesen wichtigen Punkt gebracht haben.
Gemeinsam mit unseren Partnern bauen wir eine Flotte auf, die der Polizei und der Öffentlichkeit noch viele Jahre dienen wird. So stellen wir sicher, dass der NPAS auch künftig für die sich wandelnden Anforderungen des Polizeieinsatzes gerüstet ist“, sagte Chief Superintendent Fiona Gaffney, NPAS Accountable Manager.

„Aufbauend auf jahrzehntelanger Erfahrung in Design und kundenspezifischer Anpassung im Vereinigten Königreich wird Airbus Helicopters UK eine Schlüsselrolle dabei spielen, die Polizeihubschrauberflotte des Landes auf einen erstklassigen Standard zu heben – ausgestattet mit modernster Sicherheits- und Einsatztechnologie“, sagte Richard Atack, Managing Director von Airbus Helicopters UK.

Der NPAS betreibt derzeit 16 Hubschrauber des Typs H135 und vier H145 von 14 Standorten aus im Auftrag der 43 Polizeibehörden in England und Wales. Zudem übernimmt Airbus Helicopters UK die Wartung und Betreuung der NPAS-Flotte, zu der auch die weltweit am intensivsten genutzten Polizeihubschrauber gehören. Die neuen Hubschrauber, die 2028 am Airbus-Standort Oxford eintreffen werden – noch vor ihrer Fertigstellung gemäß der NPAS-Konfiguration –, werden mit dem Avioniksystem „Helionix“ von Airbus ausgestattet. Dieses System ist neu für die NPAS-Piloten, die bereits Schulungs- und Einweisungsflüge damit absolvieren; es steigert die Sicherheit und die Einsatzeffizienz, indem es die Arbeitsbelastung der Piloten erheblich reduziert.

Weltweit sind mehr als 1.470 Maschinen des Typs H135 im Einsatz; sie haben bei über 325 Kunden bereits mehr als 8 Millionen Flugstunden absolviert.

 

(Foto: Airbus Helicopters, Richard Cave)

Quantum Systems wird Gründungsmitglied der EU-Ukraine Drone Alliance

EU-Kommission beruft Quantum Systems in den exklusiven Kreis der Gründungsmitglieder der EU-Ukraine Drone Alliance, als Teil des heute verkündeten EU Ukraine Drone Deals. Das Unternehmen soll sein Know-How aus über fünf Jahren Erfahrung in der Ukraine in die künftige Ausrichtung der Initiative einfließen lassen.

 

Kyjiw, Ukraine, 15. Juli 2026 – Quantum Systems ist von der Europäischen Kommission als Gründungsmitglied der neu geschaffenen EU-Ukraine Drone Alliance, als Teil des heute verkündeten Drone Deals ausgewählt worden. Die Allianz wurde während des 3. EU-UA Defence Industry Forum in Kyjiw beschlossen, und soll den Aufbau eines leistungsfähigen europäischen Ökosystems für Drohnen- und Counter-Drohnen-Technologien beschleunigen.

 

Die Initiative bringt erstmals führende Drohnenhersteller, Technologieunternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und militärische Anwender aus der Europäischen Union, den EWR-EFTA-Staaten und der Ukraine in einer gemeinsamen Industrieplattform zusammen. Als Gründungsmitglied wird Quantum Systems die strategische Ausrichtung, Prioritäten und Arbeitsstrukturen der Allianz aktiv mitgestalten.

 

Die Berufung unterstreicht die Rolle von Quantum Systems als treibender Akteur der europäischen Drohnenindustrie und als Leuchtturm-Firma der Europäisch-Ukrainischen Zusammenarbeit. Seit 2022 hat das Unternehmen seine Präsenz in der Ukraine kontinuierlich ausgebaut, lokale Fertigungskapazitäten geschaffen und ukrainische Zulieferer und Softwarekompetenz integriert. Mit Quantum Frontline Industries (QFI) hat Quantum Systems das erste Europäisch-Ukrainische Joint Venture mit-gegründet und betreibt nun mehrere weitere Joint Ventures, gemeinsam mit ukrainischen Industriepartnern.

 

„Diese Allianz bestätigt einen Ansatz, den wir seit Jahren konsequent verfolgen“, sagt Matthias Lehna, Vice President Business Development Quantum Systems und Managing Director von Quantum Frontline Industries. Als Vertreter von Quantum Systems in der EU-Ukraine Drone Alliance verkörpert er die Europäisch-Ukrainische Industriekooperation und betont: „Wir produzieren mit der Ukraine, nicht nur für die Ukraine. Europas industrielle Stärke und die Innovationskraft der Ukraine aus dem realen Einsatz ermöglichen es uns, Fähigkeiten in der Geschwindigkeit moderner Kriegsführung bereitzustellen – und gleichzeitig Europas Souveränität zu stärken.“

 

Die EU-Ukraine Drone Alliance verfolgt das Ziel, technologische Entwicklungen schneller in einsatzfähige Fähigkeiten zu überführen, die industrielle Zusammenarbeit zwischen Europa und der Ukraine auszubauen, Produktionskapazitäten zu skalieren und die Interoperabilität zukünftiger europäischer Drohnensysteme zu stärken. Die Initiative, bestehend aus neun führenden ukrainischen und europäischen Firmen, ist Teil der europäischen Bemühungen zum Aufbau einer resilienten und souveränen Verteidigungsindustrie und ergänzt unter anderem die European Drone Defence Initiative sowie die von den Mitgliedstaaten geführte Drone and Counter-Drone Capability Coalition.

 

Als Gründungsmitglied wird Quantum Systems dazu beitragen, seine operativen Erkenntnisse aus der Ukraine schneller in industrielle Fähigkeiten und europäische Technologieentwicklung zu überführen.


Über Quantum Systems

Quantum Systems ist der europäische Deep-Tech-Prime für das Zeitalter unbemannter Systeme. Das Unternehmen entwickelt, produziert und betreibt interoperable unbemannte Systeme, die einsatzerprobte Hardware mit modularer Software und Künstlicher Intelligenz verbinden. Mit MOSAIC UXS, der offenen Softwareplattform für unbemannte Operationen, vernetzt Quantum Systems Luft-, Land- und Seesysteme, Sensoren, Counter-UXS-Lösungen, Drone Ports und Partnertechnologien zu einem interoperablen Gesamtsystem. Das Unternehmen beliefert Streitkräfte, Sicherheitsbehörden und zivile Organisationen in Europa sowie NATO- und Partnerstaaten und baut souveräne Multi-Domain-Fähigkeiten aus Europa für den weltweiten Einsatz auf.


Forschungsprojekt AMADEUS: Vernetzung im Krisenfall - Drohnenbasierte 5G-Lösung für Einsatzkräfte

Eine drohnenbasierte 5G-Lösung sorgt für ein breitbandiges Netz, sodass über die reine Kommunikation zwischen Einsatzkräften hinaus auch Lagebilder in Echtzeit übertragen und Roboter ferngesteuert werden können. Zum Abschluss des Projekts AMADEUS demonstrierte Fraunhofer FOKUS am 08.07.26 gemeinsam mit Partnern ihre Ergebnisse auf dem Flugplatz Schönhagen in Brandenburg anhand eines realitätsnahen Szenarios für Katastrophen- und Kriseneinsätze.

Ob bei Hochwasser, einem Erdbeben oder anderen Katastrophen: Ein zuverlässiges, leistungsstarkes Kommunikationsnetz ermöglicht mehr als den Austausch zwischen den Einsatzkräften: Aufklärungsdrohnen können so großflächige Schadenslagen erfassen und hochauflösende 2D- und 3D-Karten in Echtzeit an die Einsatzzentrale übermitteln. Über eine Satellitenanbindung können Rettungskräfte zudem Apps nutzen, die z. B. freie Krankenhauskapazitäten anzeigen oder Patientinnen und Patienten in geeigneten Kliniken vorab ankündigen. Im Forschungsprojekt AMADEUS (Airborne reMote observAtion anD rEscUe ActivitieS) wurde eine mobile Breitbandlösung für Katastrophen- und Kriseneinsätze entwickelt, die unabhängig von bestehender Infrastruktur aus der Luft betrieben werden kann. Dafür miniaturisierte das Forschungsteam von Fraunhofer FOKUS die erforderliche 5G-Technologie so weit, dass sie von einer Schwerlastdrohne transportiert werden kann.
Bei der Abschlussveranstaltung auf dem Forschungsflugplatz Otto Lilienthal in Schönhagen demonstrierte das Projektkonsortium, bestehend aus der Technischen Hochschule Wildau, Fraunhofer FOKUS, der Hilfsorganisation CADUS e. V., Roboverse Reply GmbH, der Technischen Universität Berlin und der MIT GmbH, das System in einem realitätsnahen Einsatzszenario. Über das von der Drohne bereitgestellte 5G-Netz steuerten Forschende aus einem Kontrollraum einen Roboter, der beispielsweise zur Personensuche in gefährlichen Umgebungen eingesetzt werden kann. Gleichzeitig übertrug eine Aufklärungsdrohne Videodaten in Echtzeit und unterstützte damit die Lageerkundung aus der Luft.

5G-Kommunikationsnetz aus der Luft
Die für AMADEUS genutzte 5G-Box ist eine miniaturisierte Version der Fraunhofer-FOKUS-Lösung Nomadic Node. Mit einem Gewicht von lediglich 18 Kilogramm vereint sie alle wesentlichen Komponenten eines mobilen Kommunikationsnetzes. Umfang und Leistungsfähigkeit wurden gezielt auf die Anforderungen von Katastrophen- und Rettungseinsätzen abgestimmt.
Zum System gehört ein kompakter Rechner mit der Kernnetzsoftware Open5GCore, der eine direkte Datenverarbeitung vor Ort ermöglicht – ein entscheidender Vorteil in zeitkritischen Situationen. Der Rechner ist mit einer Funkzelle verbunden, die für die Netzabdeckung sorgt. Die externen Antennen können während des Flugs dynamisch ausgerichtet werden, um eine bestmögliche Funkabdeckung zu gewährleisten. Ein zusätzlicher Internetzugang wird über eine Satellitenantenne bereitgestellt.
Die TH Wildau hat die 5G-Box in die Schwerlastdrohne integriert. Sie übernimmt auch die Energieversorgung der Kommunikationsinfrastruktur. Für eine optimale Netzabdeckung sind die Antennen oberhalb der Flügel der Drohne angebracht. Auch nach der Landung versorgt die Drohne die Kommunikationsbox weiterhin mit Energie und ermöglicht damit den kontinuierlichen Betrieb des Netzes. Roboverse Reply ergänzte die Lösung um eine Software zur intuitiven Steuerung von Robotern in Echtzeit.

Marc Emmelmann, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS, fasst zusammen: »Die erfolgreiche Abschlussdemonstration zeigt das Potenzial von schnell verlegbaren Kommunikationsnetzen für den Bevölkerungsschutz. Künftig könnten derartige Systeme dazu beitragen, eine Vernetzung von Menschen, Robotern und Drohnen auch dann aufrechtzuerhalten, wenn bestehende Infrastrukturen nicht mehr verfügbar sind, und so die Koordination von Rettungsmaßnahmen sowie die Sicherheit der Helferinnen und Helfer verbessern.«
Dr. Corinna Schäfer von CADUS e. V., einer international tätigen Hilfsorganisation aus Berlin, beschreibt den Nutzen des Systems aus Sicht einer Einsatzkraft: »Ein stabiles Kommunikationsnetz ist essenziell in der Nothilfe: Es ermöglicht gezielte Rettung durch ein umfassendes Lagebild und sorgt für die Sicherheit des Einsatzteams.«

Das 22-monatige Projekt AMADEUS wurde von der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) nachgelagert zum Bundesministerium des Innern gefördert und von der TH Wildau koordiniert.

https://www.fokus.fraunhofer.de/ 


VITRONIC liefert ersten Enforcement Trailer 1.9 an NWS Sicherheitsservice aus

Neue Batterietechnologie ermöglicht schnelleres Laden vor Ort und reduziert operative Wegezeiten

  • - Erste Auslieferung des Poliscan Enforcement Trailer 1.9 an NWS Sicherheitsservice GmbH
  • - Einsatz vorwiegend in Bayern, unter anderem an Unfallschwerpunkten sowie vor Kindergärten und Schulen
  • - Neues Batteriekonzept als entscheidendes Argument
  • - Reduzierter operativer Aufwand durch weniger Wege- und Arbeitszeit im tägli chen Einsatz

VITRONIC hat den ersten Poliscan Enforcement Trailer der neuen Generation 1.9 an die NWS Sicherheitsservice GmbH ausgeliefert. Die Übergabe fand am 24. Juni 2026 in Neuötting statt. Für NWS ist der neue Trailer bereits das dritte System im Portfolio – und zugleich ein wichtiger Schritt, um kommunale Verkehrsüberwachung in Bayern noch flexibler und effizienter zu unterstützen.

Die NWS Sicherheitsservice setzt den Enforcement Trailer vorwiegend in Bayern ein. Typische Einsatzorte sind Unfallschwer- und Unfallgefahrenpunkte, insbesondere sensible Bereiche vor Kindergärten und Schulen sowie innerörtliche Strecken, an denen Geschwindigkeitsüberschreitungen zu gefährlichen Situationen führen können. Der Trailer ermöglicht dabei eine semi-stationäre Verkehrsüberwachung bis zu 30 Tagen – auch an temporären Gefahrenstellen, an denen keine dauerhafte bauliche Infrastruktur vorhanden ist. Durch die geschützte Bauweise und flexible Positionierung können solche Standorte gezielt überwacht werden, ohne Einsatzkräfte unnötigen Risiken im Straßenraum auszusetzen.

Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten der neuen Version 1.9 war für den Kunden insbesondere das weiterentwickelte Batteriekonzept. Die neue Generation lässt sich deutlich schneller laden und kann über öffentliche Ladeinfrastruktur, Wallboxen oder geeignete AC-Ladestationen versorgt werden. Damit reduziert sich der operative Aufwand im täglichen Einsatz: Lange Wege zum Nachladen oder der Austausch von Energieeinheiten werden minimiert, während der Trailer schneller wieder einsatzbereit ist. Für Dienstleister wie NWS, die im Auftrag von Kommunen und Zweckverbänden flexibel auf unterschiedliche Messstellen reagieren müssen, ist dies ein konkreter Effizienzgewinn.

„Wir sind in unserem Unternehmen offen für Innovationen und freuen uns, den ersten Trailer der neuen Generation von VITRONIC zu erhalten“, sagt Raimund Steckermeier, Prokurist der NWS Sicherheitsservice GmbH. „Überzeugt hat uns die deutliche Qualitätssteigerung der Version 1.9 – vor allem die moderne Batterietechnik. Durch die Schnelllademöglichkeit vor Ort sparen wir Wege- und Arbeitszeit und reduzieren gleichzeitig die Umweltbelastung.“

Mit der Auslieferung des ersten Enforcement Trailer 1.9 stärkt VITRONIC sein Angebot für flexible, effiziente und sichere Verkehrsüberwachung. Die neue Generation verbindet bewährte Messtechnik mit einem weiterentwickelten Betriebskonzept, das insbesondere für Kommunen und Dienstleister mit wechselnden Einsatzorten relevant ist.

https://www.vitronic.com/de-de/corporate-home 


Materna eröffnet Standort in Brüssel

Mehr Umsetzungskraft für europäische Digitalvorhaben 

Dortmund, 02. Juni 2026; Die Materna-Gruppe hat mit der Materna Belgium B.V. eine eigene Tochter in der belgischen Hauptstadt gegründet.  Mit dem Schritt reagiert Materna auf die wachsende operative Verantwortung der EU beim Betrieb komplexer digitaler Systeme. 

Brüssel wird zum Zentrum digitaler Umsetzung 
Digitale Regulierung und politische Leitplanken werden zunehmend in Brüssel gestaltet. Gleichzeitig sind europäische Institutionen und Behörden selbst in der Verantwortung, diese Vorgaben in komplexen IT-Systemen umzusetzen. Sie agieren als Auftraggeber und Betreiber sicherheits- und verwaltungskritischer Infrastrukturen mit hohen Anforderungen an Stabilität, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit. 

Unterstützung für kritische digitale Infrastrukturen 
Materna Belgium B.V. ist in Brüssel tätig und unterstützt künftig europäische Institutionen, Mitgliedstaaten sowie Partner aus Verwaltung und Wirtschaft bei der praktischen Umsetzung digitaler Vorhaben. Im Fokus stehen robuste IT- und Datenarchitekturen sowie der sichere Betrieb digitaler Systeme in sensiblen und regulierten Umfeldern. 
„Europa entscheidet nicht nur über digitale Leitplanken. Europäische Institutionen und Behörden müssen diese Vorgaben selbst in die Praxis übertragen“, sagt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Gerade dort, wo Sicherheit, Stabilität und Vertrauen entscheidend sind, braucht es Partner mit Umsetzungserfahrung. Als europäisches Unternehmen ist es für uns folgerichtig, genau hier präsent zu sein.“ 

Nähe zu europäischen Entscheidern 
Toon Kockx übernimmt als Client Partner EU und Niederlassungsleiter die Sales-Verantwortung in Brüssel. Er fungiert als Bindeglied zwischen politischen Entscheidungsträgern und dem operativen Business. 
„Viele europäische Behörden stehen unter erheblichem Umsetzungsdruck“, so Kockx. „Neue Programme und Anforderungen treffen auf bestehende Systeme und begrenzte Ressourcen. Unser Fokus liegt darauf, diese Akteure konkret zu unterstützen, damit digitale Lösungen im Alltag sicher, stabil und effizient umgesetzt werden können.“

https://www.materna.de/ 

 

(Foto: Materna, Jens Nieth)

Elbit Systems Deutschland und genua entwickeln hochsichere Funkgeräte für NATO/EU

Strategische und langfristige Entwicklungspartnerschaft
• Erstes Produkt: Funkgerät mit quantensicherer Verschlüsselung
• Entwicklung auf Basis einsatzerprobter Systeme
 

Kirchheim/Ulm, 03.03.2026 – Gemeinsam für mehr Sicherheit und Souveränität: Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG, ein führender Systemanbieter im Bereich der Funkkommunikation, Führungssysteme sowie militärischer Ausstattung, und genua GmbH, deutscher Spezialist für IT-Sicherheit und Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, haben eine strategische und langfristig angelegte Partnerschaft für die Entwicklung hochsicherer Kommunikationsprodukte vereinbart.
Als erstes konkretes Projekt entwickeln die beiden Partner robuste, störsichere Funkgeräte, die mit hardwarebeschleunigter, quantenresistenter Verschlüsselung ausgestattet sind. Die Funkgeräte sollen zivilem und militärischem Personal in Streitkräften, Sicherheitsdiensten und Rettungsorganisationen moderne, hochsichere Kommunikationstechnik bereitstellen, mit der zunehmend anspruchsvolle Aufgaben zuverlässig bewältigt werden könnten. Die gemeinsam entwickelten Produkte richten sich an Kunden in ausgewählten NATO-Vertragsstaaten und EU-Mitgliedsstaaten.

Gemeinsame Entwicklungs- und Projektteams
„Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in Europa verlangt der Markt Geschwindigkeit, Verlässlichkeit, Effizienz und eine hohe Produktreife. Genau hier setzt die Partnerschaft an“, sagt Marian Rachow, CEO der Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG. „Zwei starke Partner bündeln ihr Know-how, um ein sehr leistungsfähiges Funkgerät durch den Einsatz modernster Verschlüsselungstechnologien noch sicherer zu machen. Wir investieren gezielt in die Zusammenarbeit mit genua, um unsere gemeinsamen Fähigkeiten zu optimieren.“ Im Rahmen der Kooperation werden daher gemeinsame Entwicklungs- und Projektteams an den Standorten in Kirchheim bei München und Ulm aufgebaut.
„Als IT-Sicherheitsspezialist unter dem Dach der Bundesdruckerei-Gruppe steht genua für vertrauenswürdige, hochsichere Kommunikationslösungen für das Übertragen und Verarbeiten hochsensibler Daten und Informationen. Unsere in Deutschland entwickelten, quantenresistenten Verschlüsselungslösungen schützen digitale Kommunikationsinfrastrukturen und -systeme auf höchstem Niveau“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH.
„Mit Elbit Systems Deutschland als unserem Entwicklungspartner werden wir Kommunikationslösungen auf eine neue Ebene heben – sowohl was die Sicherheit, die Vertrauenswürdigkeit als auch die Zukunftssicherheit betrifft“, erklärt Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH. „Wir freuen uns bereits heute auf weitere wegweisende Projekte im Rahmen unserer Kooperation.“
https://elbitsystems-de.com/ 


HENSOLDT und die Technische Universität München (TUM) erweitern Partnerschaft

HENSOLDT wird industrieller Partner der TUM Security and Defense Alliance

Taufkirchen, 09.02.2026 – Der Sensorspezialist und Lösungsanbieter HENSOLDT und die Technische Universität München (TUM) haben eine Absichtserklärung (Letter of Intent) unterzeichnet. HENSOLDT wird sich künftig als industrieller Partner der „TUM Security and Defense Alliance“ engagieren und damit die bestehende Partnerschaft mit dem TUM Venture Lab Aerospace/Defense stärken. Im Beisein des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, sowie weiteren hochrangigen Vertretern aus Politik, Industrie und Wissenschaft, fand die offizielle Gründungszeremonie der TUM Security and Defense Alliance am 09. Februar in München statt.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, an der Technischen Universität München gemeinsam mit weiteren industriellen und institutionellen Partnern eine zentrale Innovationsplattform für Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu entwickeln, um gemeinsam tragfähige Lösungen für den Sicherheits- und Verteidigungssektor zu fördern.

Die TUM Security and Defense Alliance ist als langfristig angelegter, interdisziplinärer Innovationshub und offene Multi-Akteurs-Plattform konzipiert. Sie bündelt die wissenschaftliche Exzellenz der Technischen Universität München mit industrieller Führungskompetenz sowie Akteuren des öffentlichen Sektors, um die europäische Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit, die technologische Souveränität sowie die Fähigkeit zur Stabilisierung und internationalen Friedenssicherung nachhaltig zu stärken. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das TUM Venture Lab Aerospace/Defense, das als Innovationszentrum technologiebasierte Ausgründungen fördert. Es unterstützt angehende Unternehmer dabei, vielversprechende Forschungsergebnisse und Ideen in die Praxis umzusetzen und stellt dafür ein Ökosystem mit der erforderlichen Entwicklungsumgebung bereit. In der Alliance wird das TUM Venture Lab Aerospace/Defense als Motor alle verteidigungsbezogenen Projekte bündeln und den geplanten Aufbau eines europäischen Defense and Security Hubs vorantreiben.

Bereits im letzten Jahr hat HENSOLDT eine Kooperationsvereinbarung mit dem TUM Venture Lab Aerospace/Defense geschlossen. Mit dem Ausbau dieser Partnerschaft bekräftigt HENSOLDT sein Engagement, den Schulterschluss zwischen Wissenschaft, Start-ups und Industrie weiter zu fördern. Als industrieller Partner ermöglicht HENSOLDT wertvolle Einblicke in Prozesse und definiert realitätsnahe Anwendungsfälle und Fähigkeitsbedarfe. Der regelmäßige Austausch in Gremien und Arbeitsgruppen wird beiden Partnern neue Blickwinkel eröffnen, Synergien schaffen und den Weg für künftige gemeinsame Forschungsprojekte und die Durchführung von Verbundprojekten ebnen. Gleichzeitig ist die Partnerschaft ein starkes Zeichen, um Bayerns Rolle als führender Hochtechnologie-Standort zu stärken und die europäische Sicherheit, Resilienz und internationale Handlungsfähigkeit weiter voranzutreiben.

„Die Zusammenarbeit mit der TUM Security and Defense Alliance ist eine perfekte Ergänzung unserer Rolle als Partner des TUM Venture Lab Aerospace/Defense, bei dem der Fokus auf der Förderung von Start-ups und möglichen Beteiligungen liegt – ein weiterer Schritt für HENSOLDT, um seine Innovationskraft in neuen, schnell wachsenden Bereichen wie etwa Software-Defined Defence auszubauen“, sagt Christian Schmidt, Chief Strategy Officer von HENSOLDT.


Busch PROtective gewinnt FBI-Auftrag für ballistische Helme

Gütersloh, den 3. Juni 2025
Busch PROtective freut sich bekanntzugeben, dass der neueste ballistische Helm AMP-1 X vom Federal Bureau of Investigation (FBI) als primärer Schutzhelm für alle Bundesbeamten des US-Justizministeriums (DOJ) ausgewählt wurde. Der fünfjährige Indefinite Delivery, Indefinite Quantity (IDIQ)-Rahmenvertrag kann auch von weiteren Behörden des DOJ genutzt werden, darunter der United States Marshals Service (USMS) und die Drug Enforcement Administration (DEA).
Nach dem ersten Zuschlag durch die DEA im Jahr 2019 unterstreicht diese erneute Auswahl durch das US-Justizministerium die herausragenden ballistischen Eigenschaften, die Busch PROtective erfolgreich in den Sicherheitsmarkt einbringt.
„Bereits sechs Monate nach dem ursprünglichen Zuschlag im Jahr 2019 haben wir unseren Fokus in der Forschung und Entwicklung auf die nächste Generation eines modularen Kopfschutzsystems gelegt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Polizeibehörden konnten wir ein Produkt entwickeln, das den komplexen Anforderungen gerecht wird – den AMP-1 X“, erklärt Edwin Busch, CEO von Busch PROtective.
Das Helmsystem AMP-1 X wurde speziell für Polizei- und Sicherheitskräfte entwickelt. Es stellt eine leichtere Alternative zum AMP-1 TP dar und verfügt über ein No-Drill-Through Montagesystem sowie ein perfekt ausbalanciertes Verhältnis von Schutzwirkung, Gewicht und Tragekomfort. Der AMP-1 X hat das aktualisierte DEA-FBI Ballistic Helmet Protocol V 2.0 2024 bestanden, das von der Ballistic Research Facility (BRF) des FBI herausgegeben wurde, ebenso wie die VPAM HVN 2009, die NIJ-Level-IIIA-Testung und den STANAG-2920-Standard.
„Wir haben mit zahlreichen hochspezialisierten Einsatzkräften gesprochen – mit jeweils sehr unterschiedlichen Anforderungen – um ein Helmsystem zu entwickeln, das Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau vereint. Das durchweg positive Feedback zeigt: Wir haben mit dem AMP-1 X genau das erreicht,“ so David Jones, Vice President Federal Solutions bei Busch PROtective USA.


Über Busch PROtective

Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Helmsystemen ist Busch PROtective ein weltweit führender Anbieter innovativer Kopfschutzlösungen für Fachkräfte im Bereich Polizei, Justizvollzug, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ordnungsdienste.
Das Unternehmen ist bekannt für seine schnelle Bereitstellung und Auslieferung maßgeschneiderter Helmlösungen. Darüber hinaus bietet Busch PROtective ein umfassendes Portfolio an Zubehör, darunter ballistische Visiere, Kinnschützer, Helmüberzüge, Kommunikationsadapter sowie Aufrüstungen für den Gewehrschutz – kompatibel mit den Helmsystemen AMP-1 X und AMP-1 TP.
Mehr zur FBI-Ausschreibung erfahren Sie hier: www.busch-protective.com/fbi-ballistic-helmet-contract 
Mehr zur AMP-1 X erfahren Sie hier: https://busch-protective.com/tactical/amp-1-x-ballistic-helmet 

(Foto: Busch PROtective)


Präzises Blue-Force-Tracking und Navigation ohne GPS

Notwendige Fähigkeiten für moderne Streitkräfte, aber noch kein Standard
 
Ulm, 26.05.2025 − Einsatzerfahrungen aus weltweiten aktuellen Konflikten haben gezeigt, dass neben der Führungsfähigkeit auch die exakte Lokalisierbarkeit der Soldaten einer militärischen Einheit und eine unterbrechungsfreie Navigation essenziell für die Missionserfüllung sein können. Je kleiner und spezialisierter die jeweilige Einheit und je unübersichtlicher das Gelände ist − z.B. im urbanen Umfeld, im Wald- oder Gebirgskampf −, desto wichtiger werden diese Fähigkeiten. Doch gerade in modernen Konflikten, wo globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) wie GPS gestört oder nicht verfügbar sind, können die eingesetzten Truppen bei mangelnder Koordination häufig nicht optimal wirken. Darüber hinaus ist exaktes Blue-Force-Tracking eine äußerst wirksame Methode gegen den versehentlichen Beschuss eigener Kräfte. 
Mit dem System SmarTrack bietet Elbit Systems Deutschland eine moderne, einsatzbewährte und marktverfügbare Lösung zum GNSS-unabhängigen Blue-Force-Tracking und zur Navigation an, die auf der AFCEA-Fachausstellung 2025 zum zweiten Mal dem deutschen Fachpublikum vorgestellt wird. Dieses leicht tragbare System etabliert eine zuverlässige Verbindung zwischen abgesessenen Einheiten und stellt die exakten Positionen auf einem herkömmlichen Handgerät mit Display dar. 
Außerdem unterstützt SmarTrack den Datenfunk der Gruppenmitglieder untereinander und damit auch z.B. eine zukünftige Übermittlung von Vitaldaten. Dadurch kann das Lagebild der gesamten Gruppe erheblich verbessert werden. So hilft das System beim koordinierten Einsatz von bis zu 100 Mitgliedern innerhalb einer Einheit – z.B. als möglicher Teil des Soldatensystems im Rahmen der Digitalisierung Landbasierte Operationen (D-LBO). SmarTrack funktioniert prinzipiell auch als Stand-Alone-Lösung, verfügt jedoch bereits ab Werk über standardisierte Schnittstellen und Protokolle. Die Integration in Battle-Management-Systeme (BMS) wie SitaWare ist daher problemlos möglich und im Zuge dessen auch die gemeinsame Nutzung mit verschiedenen Streitkräften im Kontext multinationaler Übungen oder Einsätze. Zudem eröffnet diese Technologie neue strategische Möglichkeiten, da gegen die Navigation und die Kommunikationssignale des Gegners wirksame EW-Maßnahmen ergriffen werden können, ohne die eigenen Signale oder die befreundeter Kräfte zu stören, die mit SmarTrack ausgestattet wurden. 
Neben der Anwendung durch militärische Einheiten eignet sich SmarTrack darüber hinaus hervorragend zur Unterstützung spezialisierter Einsatzkräfte der Polizei sowie im Bereich des Katastrophenschutzes, wo ebenfalls häufig weder eine stabile Navigation noch eine Datenverbindung verfügbar ist. Hier müssen Rettungskräfte effektiv koordiniert und Menschenleben trotz Dunkelheit und großer Mengen an Staub, Wasser oder Schlamm unter oft chaotischen Umständen geschützt und aus den verschiedensten bedrohlichen Lagen gerettet werden. 
SmarTrack ist erfolgreich getestet und marktverfügbar und wird zurzeit bereits an den ersten internationalen Kunden ausgeliefert. 
Mehr Informationen finden Sie unter www.elbitsystems-de.com


Jubiläumsgewinnspiel - 35 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte FERKINGHOFF

FERKINGHOFF International feiert dieses Jahr das 35-jährige Jubiläum. Zu diesem Anlass organisiert das Unternehmen – gemeinsam mit neun seiner US-Partner ein Jubiläums-Gewinnspiel. Zum Start gibt es attraktive Preise der Marken Primary Arms Optics und TriggerTech. Hier geht es direkt zur Teilnahme https://www.waffen-ferkinghoff.com/35-jahre-fi-gewinnspiel  .

    
Von KW 20 bis KW24 wird nach und nach das Geheimnis der weiteren Gewinne gelüftet. In diesem Zeitraum haben jagd- und sportlich Interessierte Zeit sich für das Gewinnspiel anzumelden und am 18.06.2025 werden die Gewinner informiert. Die Gewinnauswahl erfolgt per Zufallsprinzip.  Wir drücken allen die Daumen!


D-Trust-Zertifikate sichern souveräne Cloud-Plattform von Delos Cloud für den öffentlichen Dienst ab

•   Geschützte Kommunikation durch Verschlüsselung und Authentifizierung
•   Cloud-Plattform für Verwaltung bietet Effizienz und Nutzerfreundlichkeit
•   Nationaler Sicherheitsanker stärkt digitale Souveränität

Berlin und Walldorf, 15. Mai 2025 – Die souveräne Cloud-Plattform von Delos Cloud für die deutsche Verwaltung wird durch digitale Zertifikate der D-Trust GmbH abgesichert. Die Delos Cloud GmbH und der qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter der Bundesdruckerei-Gruppe haben eine Partnerschaft zur Bereitstellung entsprechender TLS-Zertifikate geschlossen.

Delos Cloud stellt dem öffentlichen Dienst ab 2025 eine sichere und souveräne Cloud-Plattform zur Verfügung und treibt damit die digitale Transformation der Verwaltung im Zuge der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie (DVS) voran. Delos Cloud wird ausschließlich öffentlichen Auftraggebern in Deutschland zur Verfügung stehen und mitunter Microsoft-Dienste souverän an die deutsche Verwaltung ausbringen. Als erste Cloud-Plattform auf Basis von Hyperscaler-Technologie ermöglicht sie der deutschen Verwaltung so Skalierbarkeit, nahtlose Integration verschiedener Dienste und Innovationskraft. Durch ihre technologische und anwendungsoffene Architektur soll die Plattform neben Microsoft-Diensten auch SAP-Anwendungen, Open Source, Drittanwendungen und Eigenentwicklungen der Kunden unterstützen. Zugleich erfüllt die Delos Cloud die hohen Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hinsichtlich IT-Sicherheit, Datenschutz und Geheimschutz. Unter anderem verbleiben alle Kundendaten in Rechenzentren innerhalb Deutschlands und deren Betrieb erfolgt ausschließlich durch deutsches, sicherheitsüberprüftes Personal. 

„Die Zusammenarbeit mit D-Trust als deutschem Anbieter von TLS-Zertifikaten ist ein weiterer Baustein für die Sicherheit und Souveränität von Delos Cloud. Unsere Infrastruktur wird vollständig in Deutschland betrieben und nun auch mit Zertifikaten ‚made in Germany‘ abgesichert. So fördern wir die digitale Souveränität Deutschlands“, sagt Nikolaus Hagl, Geschäftsführer der Delos Cloud GmbH. 

Die sogenannten Transport Layer Security Zertifikate (TLS-Zertifikate) der D-Trust unterliegen den strengen Standards des CA/Browser Forums. Sie ermöglichen mittels kryptografischer Verfahren eine sichere, verschlüsselte und authentifizierte Kommunikation zwischen internen Systemen und Diensten der Cloud sowie den Nutzenden. Sie stärken damit das Vertrauen in die digitalen Verwaltungsangebote auf verschiedenen Ebenen:

•         Sicherheit: Absicherung der Kommunikation zwischen Services, Programmierschnittstellen und Datenbanken innerhalb der Cloud-Infrastruktur.
•         Authentifizierung: Sicherstellung, dass Cloud-Dienste und Nutzende mit der richtigen Instanz kommunizieren und nicht mit einer gefälschten Quelle.
•         Verschlüsselung: Schutz sensibler Informationen bei der Übertragung zwischen Servern, Anwendungen und Endnutzenden.
•         Integrität: Verhinderung von Manipulationen und unbefugten Änderungen der übertragenen Daten.
•         Souveränität: Etablierung als nationaler Sicherheitsanker in Systeme internationaler Cloud-Angebote, auch im Sinne der Empfehlungen führender Experten, Expertinnen und Branchenverbände für digitale Sicherheit aus Deutschland.

„Für den öffentlichen Dienst bedeutet die Delos Cloud einen Zugewinn an Effizienz und verbesserter Nutzerfreundlichkeit bei gleichzeitiger Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und höchster Sicherheitsstandards”, sagt D-Trust Geschäftsführer Jochen Felsner. Gerade TLS-Zertifikate seien ein wichtiger Sicherheitsanker, um Akzeptanz und Vertrauen in die Cloud zu gewährleisten. Felsner: „Dass die Zertifikate für die Delos Cloud zudem von einem qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter aus Deutschland kommen, stärkt die Souveränität des öffentlichen Dienstes, also die Entscheidungsfreiheit und Kontrolle über die eigenen Daten und Anwendungen zu behalten.”

Weitere Infos unter www.d-trust.net  und www.deloscloud.de   


COCUS und Panasonic bündeln 5G-Kompetenz für maximale Kundenproduktivität

Die sicheren digitalen Lösungen von COCUS - inklusive privater 5G-Netzwerk-Optionen - steigern die Produktivität und senken die Betriebskosten für TOUGHBOOK Nutzer in jeder Umgebung.
 
Wiesbaden, 29. April 2025 – Panasonic Connect Europe GmbH arbeitet mit der COCUS AG zusammen, einem führenden Anbieter von IT-Lösungen, der sich auf digitale Transformationsdienste, KI und private 5G-Netzwerke spezialisiert hat. Gemeinsam stellen die beiden Unternehmen ihren Kunden modernste ausfallsichere Hardware, intelligente Software und eine zuverlässige, private 5G-Netzinfrastruktur bereit.
COCUS' zukunftssichere Lösungen für die digitale Transformation ermöglichen TOUGHBOOK Kunden in Bereichen wie Produktionsstätten, der gesamten Lieferkette - insbesondere Häfen und anderen Umschlagplätzen - sowie bei Blaulicht- und Verteidigungsorganisationen einen messbaren Mehrwert und eine höhere Effizienz. Dies wird durch Prozessautomatisierung, Datenverarbeitung in Echtzeit sowie eine bessere vorausschauende Wartung und Bestandsverwaltung erreicht. 
Kunden profitieren von einem agilen Entwicklungs-Framework, das durch eine zuverlässige und sichere Kommunikation unterstützt wird. Dabei können sie ihre  Prozesse optimieren, Kosten senken und die Produktivität steigern – und somit Wettbewerbsvorteile erzielen. 
 
Marktführende Konnektivität und Produktivität
Die gesamte Palette der robusten TOUGHBOOK Mobilgeräte ist 5G-kompatibel. Damit können TOUGHBOOK Nutzer in verschiedensten Branchen von einer sicheren 5G-Konnektivität mit hoher Bandbreite von COCUS profitieren – unabhängig davon, ob sie mit privaten oder Standalone (SA)  Netzwerken verbunden sind. Dank der COCUS Konnektivität können Panasonic TOUGHBOOK Nutzer schneller als je zuvor auf geschäftskritische Daten zugreifen und so ihre Arbeitsabläufe optimieren.
"Unser umfassendes IT- und Telekommunikations-Know-how – kombiniert mit der hochwertigen Hardware von Panasonic – erlaubt es uns, gemeinsam eine große Bandbreite an Lösungen in einer Vielzahl von Umgebungen anzubieten, die Kunden erhebliche Vorteile bringen", sagt Oliver Hüttig, CEO von COCUS.
"Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit COCUS. Gemeinsam können wir unseren Kunden bessere und immer nachhaltigere sowie innovativere Lösungen bieten, passend zu ihren Anforderungen. Kunden und Interessenten können die gemeinsame Lösung von Panasonic und COCUS auf den kommenden branchenspezifischen Veranstaltungen im Laufe dieses Jahres live erleben", ergänzt Thorsten Lutz, EU Solution Architect, Mobile Solutions Business Division bei der Panasonic Connect Europe GmbH.
 
Weitere Informationen zu COCUS finden Sie unter www.cocus.com.  Weitere Informationen über Panasonic TOUGHBOOK finden Sie unter www.toughbook.de


JULIETT BRAVO - neue Kraft in der Rechtsberatung des öffentlichen Sektors

Düsseldorf, 23.04.2025
Der erfahrene und anerkannte Rechtsanwalt Dr. Jan Byok LL.M. reagiert mit der Gründung der JULIETT BRAVO Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG, Düsseldorf auf die veränderten Anforderungen der spezialisierten Rechts- und Strategieberatung im öffentlichen Sektor. Schwerpunkte bilden die Bereiche IT/Digitalisierung, Gesundheitswesen, Infrastruktur sowie Sicherheit & Verteidigung.
Das Fundament für die neue Kraft in der sektorspezifischen Beratung von Behörden, Verbänden und Unternehmen sind langjährige Berufspraxis, herausragende Referenzen und eine nachhaltige Wertschätzung seitens des Marktes mit breitem, internationalem Netzwerk. Der Fokus von JULIETT BRAVO liegt in einer persönlichen, maßgeschneiderten und schlagkräftigen Unterstützung und Beratung der Management-, Leitungs- und Stabsebene, auch in Krisensituationen und Eilfällen.
JULIETT BRAVO leistet erstklassige Rechts- und Strategieberatung sowie die Projektkoordination in komplexen Lagen des öffentlichen Sektors und bei der Verwendung von Fördermitteln (Vergabe, Vertrag, Regulierung, Compliance). Als Fachanwalt für Vergaberecht und Fachanwalt für Informationstechnologierecht verfügt Gründer und Partner Dr. Byok über ein profundes Verständnis der digitalen Transformation und strukturellen Transformation von Verwaltung und Wirtschaft. Für die Beratung in dem Bereich von Sicherheit & Verteidigung erweist sich seine erweiterte Sicherheitsüberprüfung und die anhaltende Verbindung zu den Streitkräften (Oberst d.R.) als unschätzbarer Vorteil. In der Prozessführung (Zivilprozesse, Nachprüfungsverfahren) und bei Schiedsangelegenheiten bewährt sich seine langjährige anwaltliche Erfahrung und Spezialisierung.
JULIETT BRAVO ist auf Wachstum programmiert.
 

Hintergrundinformation:
JULIETT BRAVO entstammt der internationalen Buchstabiertafel der ICAO und dem sog. NATO-Alphabet und steht hier für den Gründernamen. In der Kommunikation sorgt die Verwendung der Buchstabiertafel für die Verwechselungsfreiheit von Positionsbezeichnungen, Meldepunkten, Zeitzonen oder Schlüsselwörtern. Mit der Anlehnung der Firma an das NATO-Alphabet wird der Anspruch an klare, eindeutige Kommunikation im Beratungsverhältnis markiert. So entstehen erstklassige, konstruktive und überlegene Lösungen.
https://juliettbravo.pro/ 


Fünf FREQUENTIS-Projekte erhalten Förderung vom deutschen Innenministerium BMI

FREQUENTIS/digitale Breitbandkommunikation/Innovationsforschung: 
 
•    Frequentis erhält KoPa_45-Konjunkturpaket-Förderung für fünf Innovationsprojekte zur einsatzkritischen digitalen Breitbandkommunikation.
•    Forschung, Entwicklung und Realisierung digitaler Anwendungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
•    Sichere Einbettung von Drohnen bei Blaulicht-Einsätzen und Flugverkehr. 
 
Deutschland, 24.02.2025: Die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) fördert in Deutschland im Rahmen der KoPa_45-Förderung des BMI wegweisende technologische Standards in der einsatzkritischen Breitband-Kommunikation. Frequentis ist an fünf geförderten Projekten beteiligt und arbeitet gemeinsam mit Partnern an spezifischen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für mehr Sicherheit durch breitbandigen Digitalfunk.
 
In den Projekten „ADELE“ und „DroneResponseNet“ untersucht Frequentis beispielsweise gemeinsam mit den jeweiligen Partnern, wie der automatisierte Drohneneinsatz aus der BOS-Leitstelle in die Einsatzkonzepte von Polizei und Feuerwehr integriert und rechtskonform durchgeführt werden kann. Es wird geforscht und getestet, aus der Einsatzleitzentrale hochautomatisiert eine Drohne zu entsenden, die weitestgehend selbständig zum Einsatzort fliegt und von dort Informationen liefert. Bereits während der Anfahrt von Einsatzfahrzeugen können damit z.B. Angriffswege identifiziert und Einsatzkräfte entsprechend an den Einsatzort herangeführt oder nachgefordert werden.
 
Einsatzkritische Kommunikationsdienste (MCX) zur sicheren Vernetzung heterogener Breitbandnetze in anspruchsvollen Umgebungen werden im Förderprojekt „MissionXconnect“ am Beispiel des Flughafens Frankfurt/Main von Frequentis und weiteren Partnern gemeinsam weiterentwickelt. Der Fokus liegt hier in der vollständigen Integration einsatzkritischer Dienste in die vorhandene Infrastruktur bei umfassender Ende-zu-Ende-Betrachtung.
 
Im Projekt „Hybrid-Eins“ wird intensiv daran gearbeitet, wie der TETRA-Digitalfunk mit einem speziell priorisierten Mobilfunknetz zusammenarbeiten kann. Ziel ist es, die Anforderungen an ein MCX-fähiges Mobilfunknetz zu prüfen und eine innovative Lösung auf Basis des öffentlichen 5G-Netzes zu entwickeln.
 
Die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit einsatzkritischer Breitbandnetze und MCX-Services durch Nutzung und Härtung privater 5G-Netze für den Regelbetrieb und den Notfallbetrieb werden im Projekt „DTF-MCXp5G“ untersucht.
 
„Wir freuen uns außerordentlich, dass alle unsere eingereichten Innovationsprojekte nun gemeinsam mit unseren Partnern realisiert werden. Mit der Entwicklung revolutionärer Digitalfunktechnologien für den BOS-Digitalfunk der nächsten Generation tragen wir zur öffentlichen Sicherheit in Deutschland bei“, erklärt Marcel Haar, Geschäftsführer der Frequentis Deutschland GmbH. „Bei diesen Projekten arbeiten wir mit Behörden, Partnern aus Forschung und Wirtschaft sowie den konkreten Nutzergruppen zusammen.“ 
 
Die Projekte werden Anfang 2026 abgeschlossen. Sie sind ein Beispiel dafür, wie gebündelte Innovationskraft die öffentliche Sicherheit nachhaltig verbessern kann.

www.frequentis.com