Airbus-Konsortium ein Finalist beim europäischen BroadWay-Projekt zu Breitband-Interoperabilität

Elancourt, 07. Oktober 2021

Das Airbus-Konsortium wurde für die dritte Stufe des BroadWay-PCP-Innovation-Projekts zur europaweiten Interoperabilität des mobilen Breitbands für den öffentlichen Schutz und die Katastrophenhilfe ausgewählt. 

Nach dem erfolgreichen Abschluss der zweiten Stufe im vergangenen Juli hat das von Airbus vorgelegte Angebot das Technical Validation Committee (TVC) und den federführenden Beschaffer für die letzte Stufe des Programms voll und ganz überzeugt. Das Konsortium bewegt sich also zügig auf die dritte und letzte Stufe des Innovationsprojekts zu.

„BroadWay ist ein innovationsgetriebenes Programm zur Gewährleistung der Interoperabilität durch den Einsatz von 4G- und 5G-Technologie für die europaweite Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mit dem Ziel, eine verbesserte Lageerkennung für Organisationen der öffentlichen Sicherheit zu schaffen“, erklärt Eric Davalo, Head of Europe for Secure Land Communications bei Airbus. 
„Wir fühlen uns sehr geehrt, dass wir für die letzte Stufe eines so wichtigen Projekts für europäische missionskritische Breitbandlösungen und grenzüberschreitende Interoperabilität ausgewählt wurden. Die Entscheidung bestätigt die Position von Airbus als europäischer Marktführer für missionskritische Technologien und Lösungen“, erläutert Eric Davalo, Head of Europe for Secure Land Communications bei Airbus 
Zwei Konsortien, Airbus und Frequentis, wurden für die letzte Phase ausgewählt, die Anfang Oktober 2021 beginnen und bis Ende September 2022 dauern soll. Die Ergebnisse des Projekts können sofort auf europäischer oder nationaler Ebene genutzt werden.

Das Airbus-Konsortium besteht aus Airbus DS SLC (Frankreich), Belgacom International Carrier Services (BICS) (Belgien) und StreamWide Technology (Frankreich). Pentatech (Polen) und Umlaut (Deutschland) sind als Unterauftragnehmer Teil des Konsortiums.

(Quelle: Airbus)


Nipson Innovations präsentiert BE. WEAPON - das Mass der Dinge beim Waffenmanagement!

BE.WEAPON ist eine speziell entwickelte Hard- und Softwarelösung zur Sicherung und Vereinfachung der Verwaltung von Waffen- und Gerätekammern für die Polizeikräfte.

BE.WEAPON sagt Ihnen jederzeit, WO sich die Ausrüstung befindetund WER sie trägt.
Wenn die Ausrüstung nicht verfügbar ist, wissen Sie WARUM und für WELCHEN ZEITRAUM sie nicht verfügbar ist.

BE.WEAPON besteht aus einer Überwachungsanwendung, die mit einem RFID-System (passive RFID-Lesegeräte und -Tags) kombiniert wird. Mit dieser Technologie können auch verlegte Gegenstände, in der Waffenkammer geortet werden. Inventuren werden binnen einer Minute durchgeführt.
BE. Weapon von STid wird bereits bei der französischen Polizei und militärischen Eliteeinheiten erfolgreich eingesetzt.

Nipson Innovations ist der Vertriebs- und Servicepartner von STid für die deutschsprachigen Länder. Stid ist auch bekannt für die sichersten und zerstörungsresistente Zugangssysteme, die dieses Waffenmanagementsystem komplettieren.
Merkmale:
• Einsicht in die technischen Informationen zu jedem Gerät (Historie, Wartungsintervalle …)
• Möglichkeit der Speicherung von Bemerkungen zu den Geräten (bei jedem Eintritt oder Austritt aus dem Lager)
• Generierung von behördlichen Aufzeichnungen (Zuordnung und Inventarisierung)
• Datenexport nach Excel
• Geeignet für alle Größen von Waffenlagern
• Unterstützt Multi-Site-Architekturen
• Überwachung der Ausgabe und Rückgabe von Gegenständen
• Verwaltung des Inventars
• Statusberichte zur Bestandsverwaltung in Echtzeit
• Verwaltung von Benutzern, Zonen und Behältern
• Verwaltung von Berechtigungen / Freigaben / Schulungen
• E-Mail- / SMS-Benachrichtigung bei Nichtrückgabe von Geräten, Buchungen, Munitionsmangel usw.

Weitere Informationen unter:
https://www.nipson.de/kopie-von-homebw


Zieloptiken der Marke Tangent Theta

Mit Armament Technology wird das Sortiment von RUAG Ammotec um hochwertige Zieloptiken der Marke «Tangent Theta» ergänzt. Die Einbindung der Produkte ist der nächste logische Schritt und betont das neue Selbstverständnis von RUAG Ammotec als Anbieter von «Professional Shooter Solutions».

Der zu Beginn des Jahres unterzeichnete Vertrag für die Zusammenarbeit der beiden Parteien stellt einen wichtigen Meilenstein für die Ammotec auf ihrem Weg hin zum Systemanbieter dar. Das bewährte Produktportfolio in der Kategorie Kleinkalibermunition von Ammotec wird zukünftig durch qualitativ hochwertige und technologisch ausgereifte Module, ausgewählter Partner, ergänzt.
Ziel ist es, dem Kunden die perfekte Ausrüstung für seinen Einsatz anbieten zu können und das aus einer Hand. «Der Schütze muss sich in jedem Moment auf sein gesamtes System verlassen können, von der Munition, über Waffe bis hin zu Optik. Mit Tangent Theta konnten wir einen der führenden Optikhersteller für die Zusammenarbeit gewinnen» freut sich René Hauser, Senior Director Business Development & Portfolio bei RUAG Ammotec.
Das Hauptunternehmen Armament Technology wurde in den späten 1980ern in Halifax, Nova Scotia, Kanada, gegründet und ist seit Mitte der 1990er als spezialisierter Partner im Bereich der Optiken und Zielsysteme tätig. Unter anderem ist das Unternehmen auch für den Vertrieb der Zieloptiken der Marke «ELCAN» verantwortlich, welcher bereits 1994 mit dem Verkauf der bewährten C79 Zieloptiken begann. Ausgehend von dieser Basis beschäftigte sich die Firma intensiv mit den Grundlagen und Herausforderungen dieser Produktgruppe und erkannte schnell das Verbesserungspotential in Design und Funktionalität der Zieloptiken. Bekannte Beispiele hierfür sind verbesserte Lösungen zur Nachführung der Waffensysteme oder auch die Weiterentwicklung der sogenannten „Null“-Haltung. Im Jahr 2013 wurde die Marke «Tangent Theta» gegründet, um den besonderen Bedürfnissen und Anforderungen der professionellen Schützen im Bereich der Zieloptiken gerecht zu werden. Die heutige Premium-Marke firmierte zunächst als Tangent Theta Inc und wurde 2019 als Division in die Unternehmensgruppe der Armament Technology Inc integriert. Heute steht «Tangent Theta» für hoch qualitative Lösungen und Systemanwendungen für alle Arten von Zieloptiken. Das Team aus spezialisierten Technikern und Ingenieuren verfügt über ein umfangreiches Fachwissen im Bereich von Schusswaffen und relevantem Zubehör und ist der Garant für kontinuierliche Verbesserung, mit dem Kunden im Mittelpunkt. Bereits im letzten Jahr ist Ammotec eine Vertriebspartnerschaft mit HS Produkt eingegangen und das Produktportfolio wurde um den Bereich Waffe ergänzt, mit Armament Technology werden jetzt auch hochwertige Optiken durch Ammotec exklusiv vertrieben.
Weitere Informationen unter www.ruag.com 

 


Brandneuer Bell 525 Helikopter für Deutschland ist noch bis 25.04.2021 in Berlin zu besichtigen

Anlässlich von 85 Jahren innovativer Durchbrüche und revolutionärer Technologie enthüllt Bell seine Pläne für eine innovative Zukunft in Deutschland, beginnend mit dem brandneuen Bell 525 Helikopter, insbesondere für kritische Einsatzsegmente wie Search and Rescue (SAR), Transport von Spezialeinheiten und die Öl- und Gasindustrie.
„Deutschland ist einer der wichtigsten europäischen Märkte für Bell. Der Bell 525 ist ideal für ein breites Spektrum von Einsätzen in Deutschland und es ist unser Ziel, ihn zur bevorzugten Wahl im Super-Medium-Segment zu machen“, sagte Jonathan Castorena, Business Development Director D-A-CH bei Bell.


Mit einer Standardsitzplatzkonfiguration, die zwei Piloten und 16 Passagieren Platz bietet (oder 20 Passagieren in der High-Density-Konfiguration), ist der neue zweimotorige Helikopter auf dem besten Weg, der neue Klassenprimus im Super-Medium-Segment zu werden.
Der 525 bietet mit seinen beiden Triebwerken vom Typ GE CT7-2F1 eine maximale Reisegeschwindigkeit von 160 kn (296 km/h) und eine Reichweite von 580 nm (1.074 km) und richtet sich damit an kritische Einsatzsegmente wie Search and Rescue (SAR), Transport von Spezialeinheiten und die Öl- und Gasindustrie.
Da sich die ersten Produktionseinheiten bereits auf der Montagelinie befinden, ist alles für den Beginn der Auslieferungen kurz nach Erhalt der Musterzulassung durch die FAA und der anschließenden EASA-Zulassung vorbereitet.
Der Bell 525 bringt eine lange Liste mit wichtigen Alleinstellungsmerkmalen mit sich, die außerordentlichen Wert am Markt bieten. Dank der Möglichkeit, den 525 von Grund auf entwerfen zu können, waren die Ingenieure von Bell in der Lage, modernste Sicherheitsmerkmale und Technologie sowie einen umweltfreundlicheren betrieblichen Fußabdruck zu integrieren.
Einsatzsicherheit
In der Konfiguration für Spezialeinheiten kann der Bell 525 um 40 bis 50 Prozent weiter fliegen als alle anderen Helikopter in dieser Kategorie. Aufgrund seiner Schnelligkeit kann sie in Notsituationen helfen, in denen Reaktionszeiten entscheidend sind.
Die Kabinengröße ist ideal für den Einsatz mit Spezialeinheiten. Eine vergrößerte Türbreite von 138 cm erleichtert die Durchführung von Spezialoperationen, wie beispielsweise das schnelle Abseilen. Das Abseilen von sechs Personen auf einmal oder das möglichst schnelle Ein- und Aussteigen aus dem Luftfahrzeug ist problemlos möglich. Über die Kabine besteht auch Zugang zum Gepäckraum, in dem die Besatzung sperrige Güter, wie ein Motorrad, transportieren kann.
Das Vibration Isolation System von Bell unterdrückt bis zu 95 Prozent der Vibrationen des Rotorkopfes, was zu einem verbesserten Flugkomfort der Insassen beiträgt.

Flugsicherheit
Der Bell 525 wird nach den neuesten Luftfahrtanforderungen gemäß der Part-29-Vorschriften zertifiziert und mit dem dreifach redundanten Fly-by-Wire-System der dritten Generation von Bell ausgestattet sein - dem ersten, das für einen kommerziellen Helikopter zertifiziert wurde. Dieses reduziert nicht nur die Arbeitsbelastung, sondern erhöht auch das Situationsbewusstsein der Piloten, und verbessert die Steuerungseigenschaften des Luftfahrzeugs, was ein nahtloses Fehlermanagement und
Rekonfigurierbarkeit gewährleistet.
Der Bell 525 ist der einzige Helikopter mit größerem Bruttogewicht und einem Antriebssystem, das nach den neuesten EASA-Vorschriften für Schmiermittelverluste zertifiziert ist – Bestimmungen, die als direkte Folge vergangener Vorfälle eingeführt wurden. Die neuen Part-29-Vorschriften beinhalten die aktuellen Anforderungen hinsichtlich Ermüdung und Schadenstoleranz, die sicherstellen, dass die Komponenten im Luftfahrzeug für ihren gesamten Lebenszyklus geprüft und sicher sind. Das Cockpit ist so ausgestattet, dass es zugänglich und intuitiv ist und eine Rückmeldung über die Aktionen der Piloten gibt, damit die Flugbesatzung Fehler erkennen und korrigieren kann.

Umwelt
Das 525 Modell wurde mit Blick auf die Umwelt entwickelt. Zum Heizen und Kühlen werden nachhaltige Chemikalien verwendet, wodurch der Bedarf an schädlichen Kältemitteln entfällt, während in den Turbinen, Getrieben und Bremssystemen wiederverwertbare Schmiermittel und Flüssigkeiten verwendet werden. Außerdem verfügt der Helikopter über eine Vielzahl von Konstruktionsmerkmalen, die den Lärm und die Kohlendioxidemissionen reduzieren und somit die Umweltbelastung im Vergleich zu anderen Hubschraubern des Super-Medium-Segments minimieren.

Wirtschaftlichkeit
Bell entwickelte den Bell 525, um niedrigere Betriebskosten zu gewährleisten. Die Triebwerke und das Getriebe erreichen Instandhaltungsintervalle von 5.000 Stunden. Der Helikopter wird nach den aktuellen MSG-3-Anforderungen zertifiziert und korrosionsbeständig gebaut sein. Es wurde entschieden, den 525 standardmäßig mit einem Integrated Vehicle Health Management (IVHM) System auszustatten. Dieses verwendet 25 Sensoren, die sich in allen kritischen Bereichen des Luftfahrzeugs befinden, um eine Echtzeit-Wartungsaufzeichnung während des Betriebs zu ermöglichen.
Die Gesamtbetriebskosten des 525 werden im Super-Medium- und Heavy-Gewichtssegment mit deutlichem Abstand die niedrigsten sein. Die Wartungszeiten pro Flug sollen um 75 Prozent geringer sein als bei bisherigen Helikoptern dieser Klasse.

Interesse an dem Bell 525 in Europa
Bell zielt auf eine Reihe von Spezialsektoren im deutschen Markt ab, darunter Strafverfolgung, Firmenverkehr, VIP-Regierungstransporte und Offshore-Windparks.
Auf der HAI Heli-Expo 2020 kündigte Bell eine Zusammenarbeit mit dem in Norwegen tätigen Öl- und Gasunternehmen Wintershall Dea GmbH an, um neue Wege zu beschreiten und intelligenter zu arbeiten, um den Status quo in Frage zu stellen und ein produktiveres Geschäftsmodell zu entwickeln. Diese Zusammenarbeit positioniert den Bell 525 als ideales Fluggerät für Einsätze im Nordseeraum.

Entdecken Sie die neue Website unter www.bellflug.de

 

Downloads

- Factsheet Bell 525 als PDF hier klicken

- Folder Bell 525 für Polizeieinsätze PDF hier klicken

 

Aktuell besichtigen

Noch bis 25.04.2021 kann das 1:1-Modell des Bell 525 in Berlin besichtigt werden. Anfragen bitte an Eva Haas, Regional Sales Associate Europe per E-Mail: ehaas@bellflight.com


(Fotos: Uwe Wehrstedt und Bell)


Reallabor für die Erforschung und Erprobung von unbemannten Luftfahrtsystemen UAS

Cochstedt / 31. März 2021

•    Das Nationale Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme nimmt Arbeit in Cochstedt, Sachsen-Anhalt, auf.
•    Das Testgelände in Sachsen-Anhalt wird Startups bis hin zur etablierten Luftfahrtindustrie für Forschung und Erprobung zugänglich sein.
•    Für zukünftige Mobilitätslösungen der Urban Air Mobility stehen die Erprobung von Demonstratoren, Antrieben und Energiespeichern, die Einbindung von UAS in den zivilen Luftraum, die Zertifizierung und Zulassung sowie die Akzeptanz insbesondere hinsichtlich Lärm, Sicherheit und Umwelteinflüssen im Mittelpunkt der Forschung.
•    Schwerpunkte: Luftfahrt, unbemanntes Fliegen


"Mit der Eröffnung des Nationalen Erprobungszentrums für Unbemannte Luftfahrtsysteme an unserem Standort Cochstedt geht eine europaweit einmalige Einrichtung dieser Art an den Start. Hier werden die Fähigkeiten und Kompetenzen des DLR auf dem Gebiet unbemannter Luftfahrtsysteme konzentriert.", erläutert Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Technologieentwicklung, Zertifizierung und die Arbeit an neuen Regelwerken bestimmen die Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus der Industrie und von Behörden. Wissenschaft und Forschung bilden damit die Grundlage für neue Luftfahrttechnologien. Der Bund und das Land Sachsen-Anhalt haben den Entstehungsprozess und die Entwicklung dieser Einrichtung als zentralem Standort der nationalen und internationalen UAS-Forschung maßgeblich unterstützt und gefördert.“

Zukünftige Mobilitätslösungen wie die sogenannte Urban Air Mobility stellt Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor zahlreiche neue Aufgaben und verlangt nach Lösungen. Dabei stehen besonders im Mittelpunkt die Erprobung von Demonstratoren, Antrieben und Energiespeichern, die Einbindung von UAS in den zivilen Luftraum, die Zertifizierung und Zulassung sowie die Akzeptanz insbesondere hinsichtlich Lärm, Sicherheit und Umwelteinflüssen.

Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, betonte: „Das Testzentrum Cochstedt ist ein weiterer Baustein zur Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland. Gemeinsam im Verbund mit den DLR-Zentrum Aachen-Merzbrück wird die Kompetenz im Unbemannten Fliegen in der deutschen Forschungslandschaft weiter gestärkt. Bereits heute haben zahlreiche hochwertige Drohnenhersteller ihren Sitz in Deutschland, Drohnenökonomie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Neue Innovationen im Bereich der Luftfahrt brauchen Räume sich auszuprobieren. Mit dem Standort Cochstedt haben wir einen solchen Raum eröffnet, der hoffentlich vielen neue Impulse in der Luftfahrt setzen wird. Daher freut es mich, dass die Bundesregierung durch das DLR einen gewichtigen Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur leisten kann.“

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff sagte anlässlich der Eröffnung: „Alle bisherigen Weiternutzungen des traditionsreichen Fluggeländes in Cochstedt haben sich letztlich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Nun startet mit dem Nationalen Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme des DLR ein neues Projekt, von dem ich überzeugt bin, dass es langfristig erfolgreich ist. Ich bin mir auch sicher, dass es die Region voranbringt und den Wissenschafts- und Innovationsstandort Sachsen-Anhalt deutlich stärkt.“

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann erklärte: „Über Jahre hinweg war der Regionalairport Cochstedt mäßig erfolgreich, zwischendurch quasi geschlossen. Ich freue mich sehr, dass es nach ebenso diskreten wie intensiven Verhandlungen – unter maßgeblicher Mitwirkung des Wirtschaftsministeriums – gelungen ist, dass der Airport vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) übernommen wird. Cochstedt wird damit nicht nur Zentrum einer Zukunftstechnologie in Sachsen-Anhalt, der Forschungsflughafen entwickelt sich auch zu einem Anziehungspunkt für Unternehmen aus der Luftfahrt- oder Logistikbranche, die selbst Flugsysteme entwickeln oder nutzen wollen. Das Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt wird in den kommenden Jahren mehr als 15 Millionen Euro im Rahmen institutioneller Förderung bereitstellen, damit sich das Nationale Erprobungszentrum in Cochstedt weiter zu einem Zukunftsort entwickelt, an dem hochwertige Arbeitsplätze entstehen und internationale Forschung und Entwicklung einen besonderen Platz haben wird. Ich bin davon überzeugt, dass Cochstedt ein Leuchtturm auf dem Weg zur Entwicklung Sachsen-Anhalts als Land der Zukunftstechnologien sein wird.“

Breite Partnerschaften

Die Aktivitäten sind in DLR-weite Projekte und Kooperationen integriert mit Partnern aus Forschung und Industrie in Deutschland, Europa und in der Welt. Das DLR arbeitet bereits wissenschaftlich im Bereich UAS-Forschung mit Großforschungseinrichtungen wie NASA (National Aeronautics and Space Administration), NLR (Netherlands Aerospace Centre) und JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) zusammen. Das Testgelände in Sachsen-Anhalt wird Startups bis hin zur etablierten Luftfahrtindustrie für Forschung und Erprobung zugänglich sein und für Startups und KMUs eine Inkubator- und Enablerfunktion einnehmen. Aus Zulassungsgründen ist es notwendig, dass neue unbemannte Luftfahrtsysteme unter realen Bedingungen in einer kontrollierten Umgebung erprobt und qualifiziert werden.

Vorhandene Gebäude und Anlagen werden instandgesetzt und umgebaut. In der Folge wird die wissenschaftliche Infrastruktur entwickelt und aufgebaut. Um wirklich handlungsfähig zu sein, ist die Wiederinbetriebnahme des Verkehrsflughafens im kleineren Umfang voraussichtlich ab 1. August 2021 geplant. Insgesamt sollen bis Ende 2022 rund 15 Millionen Euro für den Aufbau von wissenschaftlichen sowie Betriebs-Infrastrukturen investiert werden. Neueinstellungen von wissenschaftlichem und technischem Personal werden in den kommenden Monaten den Aufbau voranbringen. Das Ziel ist es bis Ende 2022 insgesamt rund 60 Mitarbeitende in Forschung und Betrieb am Standort zu beschäftigen.

 

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf der Website des Erprobungszentrums.


(Fotos: DLR)


Die Innovation für Gefahrstoffdetektion, EOD (Entschärfer) und Polizeibehörden

Das Agilent Resolve Raman Spektrometer ist das einzige tragbare Ramansystem der Welt, das Gefahrstoffe und Drogen auch durch blickdichte Behältnisse identifizieren kann. Eine umfangreiche Bibliothek mit Sprengstoffen, chemischen Ausgangsstoffen, toxischen Industriechemikalien und Drogen gewährleistet, dass das Resolve sehr viele Stoffe schnell erkennt und identifiziert. Die einzigartige Raman-Spektroskopie Technologie SORS von Agilent, die mit einem Laser-Versatz arbeitet, gewährleistet die fehlerfreie Substanzidentifizierung durch eine breite Palette von verschlossenen Behältern (nicht-metallisch) und Verpackungen hindurch
 

Weitere Informationen finden Sie unter: Agilent Resolve Raman Spektrometer


(Foto: Agilent)


Elbit Systems Deutschland liefert XACT nv33 Nachtsichtbrillen an die Bundespolizei

 

Ulm / 24. März 2021 – Elbit Systems Deutschland wurde vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern nach wettbewerblichen Vergabeverfahren zur Lieferung von XACT nv33 Nachsichtbrillen (NVG) an die Bundespolizei ausgewählt.
Die Kräfte der Bundespolizei sehen sich u. A. durch organisierte Kriminalität und internationalen Terrorismus neuen Bedrohungsszenarien gegenübergestellt. Neue Ausrüstung in Form von modernen elektrooptischen Sensoren sollen die Beamten bei der Bekämpfung von Kriminalität in Deutschland unterstützen. Handlungs- und Aufklärungsfähigkeiten bei Nacht sind hierfür eine essenzielle Anforderung.
Die Entscheidung der Bundespolizei folgt weiteren zufriedenen deutschen Kunden - der Bundeswehr - die das XACT nv33 NVG bereits in verschiedenen Missionen einsetzt. Neben Deutschland haben sich bereits mehrere NATO-Länder, darunter die Niederlande, aber auch Länder wie Israel und Australien für die XACT-Produktfamilie entschieden.
Thomas Nützel, CEO von Elbit Systems Deutschland, kommentierte: “Nach der Etablierung unserer Nachtsichtsysteme bei der Bundeswehr sind wir sehr stolz auch die Bundespolizei im Bereich Elektrooptik zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Unsere Bildverstärkerbrillen erweitern das Fähigkeitsprofil der Bundesbeamten und unterstützen Sie bei der Kriminalitätsbekämpfung.“
Die XACT nv33 ist eine leichte binokulare Bildverstärkerbrille. Die Systeme können auf unterschiedlichsten Einsatzhelmen montiert, mit einer Kopftragemaske oder handgehalten genutzt werden. Die kompakten Maße und das minimale Gewicht erhöhen die Einsatzdauer für die Bundesbeamten. Das Steuern von Fahrzeugen ist mit der XACT nv33 genauso möglich, wie auch das Handeln in absoluter Dunkelheit. Das Fähigkeitsspektrum der Bundespolizei ist somit noch besser auf zukünftige Sicherheitsanforderungen ausgerichtet.

Über Elbit Systems Deutschland
Elbit Systems Deutschland ist ein führender Systemanbieter in den Geschäftsfeldern Sensorik, Funkkommunikation, Führungssysteme, Elektronische Kampfführung, Unbemannte Systeme und Cyber-Sicherheit. Das Unternehmen erfüllt mit seinem Produktportfolio - von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zur Betreuung im Einsatz - die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen der Bundeswehr und der deutschen Sicherheitsbehörden. An den Standorten Ulm, Koblenz und Berlin bietet das Unternehmen eine hervorragende Markt- und Technologieexpertise. Mehr Informationen finden Sie unter www.elbitsystems-de.com

 

Bild: XACT nv33 Nachsichtbrille (NVG)

(Foto: Elbit Systems Deutschland)


Neuer DESKO Scanner mit forensischer Bildauflösung bremst Fälscher aus

 

 

Mit dem ID-1 GO kommt erstmals Laborqualität auf den Schreibtisch

Bayreuth / 15.03.2021.- Weltmarktführer DESKO überrascht die Branche mit einem Ausweis-Scanner, der Bildqualität in einer neuen Dimension liefert. Dem deutschen Technologieunternehmen ist es gelungen, erstmals forensische Bildauflösung in einem kompakten Tischgerät zu realisieren. Bei der Überprüfung von Ausweisdokumenten im Scheckkartenformat liefert DESKO damit ein erstklassiges Instrument, um Fälschungen aufzudecken. Das Gerät ist speziell für den internationalen Einsatz in Behörden und für alle Bereiche von KYC-Anwendungen (Know Your Customer) konzipiert.
Das revolutionäre Detail des DESKO ID-1 GO steckt in der Bildauflösung: Der neue Scanner stellt Bilder in einer Auflösung von 1300 dpi zur Verfügung und liefert damit eine teilweise doppelt so hohe Qualität wie vergleichbare Geräte.

In der intelligenten Optik steckt das renommierte Ingenieurs-Know-how des Mittelständlers, erläutert DESKO Geschäftsführer Alexander Zahn:
„Optik ist unsere Kernkompetenz. Durch die stetige Entwicklung der einzelnen Komponenten in unserem Innovation-Lab haben wir diese bahnbrechenden Ergebnisse erzielt. Was vorher fast ausschließlich im forensischen Labor möglich war, bringen wir jetzt auf die Schreibtische: Die enorme Bildauflösung ermöglicht sofortige Rückschlüsse auf die Drucktechnologie des Ausweisdokuments – das ist eines der wesentlichen Kriterien, um manipulierte und gefälschte Dokumente zu erkennen. Durch den Zoomfaktor werden selbst extreme Details in der Mikroschrift sichtbar. Das sind exakt die Bereiche, in denen Fälscher an ihre Grenzen stoßen, so dass Auffälligkeiten hier schnell identifiziert werden können.“

Der DESKO ID-1 GO ist ein speziell für sogenannte ID1 Karten entwickelter Scanner. ID1 ist ein von der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO verwendeter Fachbegriff für Ausweisdokumente im Kreditkartenformat, also beispielsweise Personalausweise oder Führerscheine. Der Scanner erstellt mit Hochleistungs-Sensoren mehrere Aufnahmen, jeweils von der Vorder- und Rückseite der ID1 Karte, und das in nur einem einzigen Arbeitsprozess:
„Daher auch der Name des neuen Geräts: In nur einem Zug – in one go – entstehen Aufnahmen unter sichtbarem, Infrarot- und UV-Licht. Sechs hochauflösende Bilder unter drei Lichtquellen in nur wenigen Sekunden. Das erleichtert und beschleunigt Prüfprozesse enorm,“ bekräftigt Alexander Zahn.
Der clevere One-Go-Prozess macht das Gerät ausgesprochen bedienerfreundlich. Der Benutzer muss die ID1 Karte lediglich in den Leser einführen. Ein Motor bewegt dann das Dokument automatisch an den Sensoren vorbei. In Abhängigkeit der auf der ID1 Karte verfügbaren Datenquellen werden alle verfügbaren Daten ausgelesen und einer Anwendung via API-Schnittstelle zur Verfügung gestellt.

Die Scans dienen zum Überprüfen des Dokumentes auf Echtheit, werden aber auch zur Datenübernahme verwendet. So kann der Scanner mittels der Infrarotaufnahmen beispielsweise eine OCR Erkennung durchführen oder per Weißlichtaufnahme einen auf dem Dokument abgedruckten Barcode lesen.  Außerdem verfügt der ID-1 GO über die Möglichkeit, einen Magnetstreifen, einen kontaktbehafteten oder kontaktlosen Chip auszulesen oder via RFID bzw. Bluetooth sogenannte eIDs von einem Smart Phone zu lesen.
Auch in Sachen Design setzt der ID-1 GO neue Maßstäbe: Die futuristische Anmutung mit dezenten LED-Signalen und klarer Linienführung macht den kompakten Präzisions-Scanner zum perfekten Tisch- und Einbaugerät.


Über DESKO:

Seit 30 Jahren entwickelt DESKO Hardware zum Auslesen von Dokumenten wie Ausweisen, Barcodes, Magnetstreifen- und Chipkarten. Die Anwendungsgebiete reichen vom reinen Auslesen der Daten über deren optische Erfassung bis hin zu einer kompletten Authentifizierung. DESKO Produkte werden in über 100 Länder verkauft. Mehr als 250.000 Geräte unterstützen Mitarbeiter weltweit in ihrer täglichen Arbeit am Flughafen, in Banken, Behörden oder Sicherheitsunternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Bayreuth. Weitere Niederlassungen und Büros befinden sich in den USA, Mexiko, Singapur und Frankreich. Website: www.desko.com
 

Bild: Der DESKO ID-1 GO Präzisions-Scanner

(Foto: Desko)


Rahmenvertrag: Rheinmetall liefert neuen Gefechtshelm an die Bundeswehr

 

Düsseldorf / 11. Dezember 2020  – Rheinmetall und sein strategischer Partner, der nordamerikanische Helmhersteller Galvion, sind von der Bundeswehr mit der Lieferung eines modernen Gefechtshelmes beauftragt worden. Der im November 2020 erteilte Rahmenvertrag sieht die Lieferung von bis zu 20.000 Stück des Modells Gefechtshelm Spezialkräfte schwer vor. Ein erster Abruf von 5.000 Helmen erfolgte bereits im November 2020. Die Auslieferung erfolgt über Rheinmetall Soldier Electronics in Stockach, als Spezialist für Laser-Licht-Module bestens in der Branche für Soldatenausstattung vernetzt.
Der Rahmenvertrag läuft bis 2025. Optional ist die Verlängerung um zwei Jahre möglich. Der potentielle Gesamtauftragswert liegt im niedrigen zweistelligen MioEUR-Bereich.
Die neuen Gefechtshelme bieten verbesserten Schutz und hohen Tragekomfort – insbesondere mit pegelabhängigem Gehörschutz und Nachtsichtgeräten. Damit steigern sie erheblich die Kampfkraft des infanteristisch kämpfenden Soldaten. Die Helme sind unter anderem für die Spezial- und spezialisierten Kräfte mit Erweiterter Grundbefähigung für Spezial-operationen (EGB-Kräfte) vorgesehen. Auch ein Einsatz bei der NATO-Speerspitze VJTF 2023 ist angedacht.
Mit dem jetzt geschlossenen Rahmenvertrag positioniert sich Rheinmetall strategisch für weitere mögliche Großaufträge im Bereich des taktischen Kopfschutzes.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rheinmetall.com

 

Bild: Neuer Gefechtshelm Spezialkräfte für die Bundeswehr

(Foto: Rheinmetall)


Elbit Systems stärkt die Aktivitäten in Deutschland – TELEFUNKEN RACOMS firmiert zukünftig als Elbit Systems Deutschland

 

Haifa, Israel und Ulm, Deutschland / 1. Oktober 2020  –Die hundertprozentige deutsche Tochtergesellschaft TELEFUNKEN   RACOMS firmiert um zu Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG („Elbit Systems Deutschland“) und stärkt damit die Geschäftsaktivitäten von Elbit Systems Ltd. in Deutschland. Das Unternehmen wird von Thomas Nützel geleitet, der in den vergangenen zehn Jahren bereits als CEO von TELEFUNKEN   RACOMS tätig war.


TELEFUNKEN RACOMS blickt auf eine lange Tradition als Anbieter hochwertiger Lösungen für die Bundeswehr zurück.

In den letzten Jahren hat TELEFUNKEN RACOMS autark Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ausgebaut. Durch das stetige Wachstum wurde das Angebot und Know-How in Ulm um eine Reihe von Technologien von Elbit Systems erweitert, darunter Bereiche wie Optronik, elektronische Kampfführung, gerichtete Infrarot-Gegenmaßnahmen, Software Defined Radio, Cyber-Sicherheit, unbemannte Systeme, Führungssysteme.

Thomas Nützel, CEO von Elbit Systems Deutschland, erläutert: „Ich bin stolz darauf, die Aktivitäten von Elbit Systems Deutschland zu leiten. Wir sehengroßes Wachstumspotenzial und werden die Produktion und Entwicklung hier in Deutschland weiter ausbauen. Mit deutscher Souveränität sind wir allen zukünftigen Anforderungen gewachsen. Zudem beabsichtigen wir, bestehende Kooperationen mit der deutschen Industrie weiter aus- und neue Kooperationen aufzubauen."

Bezhalel (Butzi) Machlis, Vorstandsvorsitzender und CEO von Elbit Systems, erklärt dazu: „Deutschland ist ein wichtiger Markt für Elbit Systems. Seit über einem Jahrzehnt sind wir in Deutschland präsent und Stolz darauf, die Bundeswehr unterstützen zu können. Wir arbeiten konsequent am weiteren Aufbau unserer Entwicklungskapazitäten und fördern die Kooperation mit lokalen Firmen. Elbit Systems Deutschland wird von einem exzellenten Team geführt, ich bin daher zuversichtlich, dass das Unternehmen stetig weiter wachsen und eine zunehmend bedeutende Rolle in der technologischen und industriellen Basis Deutschlands spielen wird.“
 
Über Elbit Systems Deutschland
Als traditionsbewusstes Unternehmen und zuverlässiger Lieferant hochwertiger Kommunikationslösungen und Soldatensysteme wurde TELEFUNKEN RACOMS zu einer bekannten Größe auf dem deutschen Markt. Als Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG wird der Fokus weiterhin auf der Entwicklung, Herstellung und Lieferung fortschrittlicher Fähigkeiten für die Bundeswehr und deren Teilstreitkräfte sowie für nationale Sicherheitsbehörden liegen. Das Portfolio umfasst Lösungen für die Bereiche Kommunikation, Nachtsicht, Vernetzung, Führung und Kontrolle, Aufklärung, unbemannte Systeme, elektronische Kampfführung, Optronik, Selbstschutz und Cyber-Sicherheit. Damit wird Elbit Systems Deutschland den sich wandelnden Anforderungen der deutschen Streitkräfte und Sicherheitsbehörden nachhaltig gerecht.
Weitere Informationen finden Sie unter www.elbitsystems-de.com

 

Bild: Nachtsichtbrille, geliefert an die Bundeswehr

(Foto: Elbit Systems Deutschland)


Innovation / Weltneuheit: TARGETMASDR™ mobile Schiesstrainingsanlage mit Trefferanzeige und Schussauswertung

 

Horgen, Schweiz, 29.09.2020 - TARGETMASDR™ ist eine kompakte, preisattraktive Alternative für das professionelle Schiesstraining für Kurzwaffen. Die Anlage bietet dem Benutzer optimale Trainingsmöglichkeiten für ein Schiesstraining mit Handfeuerwaffen in den gängigen Kalibern bis maximal 1500 Joule oder 650 m/Sekunde. Es soll im Kurzdistanzbereich zwischen 1.5 m und ca. 12 m geschossen werden, was auch aus ausbildungstechnischer Sicht sinnvoll ist, da weltweit 80% aller gewalttätigen Konfrontationen mit Schusswaffen innerhalb von 0-6 Meter passieren.

 

TARGETMASDR™ ist eine mobile und digitale Treffererkennungs- und Auswertungsanlage, auf Basis der neusten Computer- und Simulationstechnologie und ist für den Einsatz in bestehenden Schiessanlagen konzipiert.

 

Die Anlage verfügt über eine grosse Anzahl an Zieldarstellungen und Schiessprogrammen, welche einfach mittels Bedienungsmonitor ausgewählt werden. Dabei kann der Benutzer zwischen statischen und dynamischen Zielen, Bildsequenzen (Freund / Feind Situationen / Duell usw.) und interaktiven Zieldarstellungen (z.B. Klappziele, Biathlon usw.) wählen. Die Zieldarstellung und die Trefferlage werden simultan und zeitverlustfrei auf der Zielleinwand und im Bedienungsmonitor dargestellt. Der Schütze hat somit die Möglichkeit, die Trefferlage vorne auf der Leinwand oder auf dem Monitor zu kontrollieren und zu analysieren. Auf dem Monitor wird dabei gleichzeitig die Schussreihenfolge gekennzeichnet. Alle Schüsse werden separat in Reihenfolge mit den entsprechenden Zeiten und Punktezahl aufgelistet.
Individuell gewünschte Zieldarstellungen (Bilder) können auf Kundenwunsch formatiert und mit gewünschten Trefferzonen belegt hochgeladen werden.

 

TARGETMASDR™: Wirtschaftlich und nachhaltig
Durch die kompakten Dimensionen findet die Schiesstrainingsanlage auch in kleinen Raumschiessanlagen Anwendung. Die auf Rollen gebaute Anlage kann handlich in Position gebracht werden und im Bedarfsfall wieder weggeschoben und „parkiert“ werden. Die Inbetriebnahme ist ebenso einfach. Stromkabel einstecken und loslegen („PLUG AND SCORE“).

 

Dank einfacher und solider Technik ist der Wartungsaufwand auf das Minimum reduziert und konzentriert sich vorwiegend auf die Reinigung gewisser Komponenten von Staub und Partikeln etc. Dank neusten Materialien ist die Anlage äusserst widerstandsfähig und sicher. Fehlschüsse in die Rahmenstruktur werden sicher aufgenommen, Rück-und Abpraller sind dabei unmöglich. Die Materialien sind nach Deutschen Schiessanlagenrichtlinien zertifiziert. Einschusslöcher sind dank extrem guter Verschlussfähigkeit des Materials kaum sichtbar. Die Anlage bleibt dementsprechend in gutem (visuellen) Zustand. Dank gut konzipierter Ballistik, bleibt die verborgene Elektronik beim Beschuss und Einhalt der maximalen Geschossenergie von 1500 Joule fortwährend geschützt. Im besonderen Bedarfsfall (bei grosser Anzahl von Schüssen in die Rahmenstruktur) können die Ab- und Rückprallpaneelen einfach innert Sekunden ausgetauscht und die Splitterreste der Geschosse entnommen werden.

 

Die Zielleinwand ist aus einem speziellen Kunststoff und sorgt für äusserste Langlebigkeit. Bei mehreren tausend Schüssen (trainings-und geschossabhängig) insgesamt kann sie einfach in der Hälfte des Lebenszyklus um 180°Grad gedreht werden und nochmals extensiv beschossen werden. Im Austauschverfahren erhält der Kunde eine neue „aufgeschmolzene“ Leinwand. Somit sind auch die Betriebskosten unschlagbar gering.
Dank einem Fernwartungsmodul können wir jederzeit Zugriff nehmen, Wartungsarbeiten vornehmen und regelmässige Updates hochladen.

 

Weitere Info: https://www.dfence.ch/

 

(Foto: D FENCE International)


Mercedes-Benz für Messeauftritt auf der GPEC® 2020 mit dem Red Dot Brands & Communication Award ausgezeichnet


Berlin, 04.08.2020 – Der diesjährige „Red Dot Award“ in der Kategorie „Brands & Communication“ geht an Mercedes-Benz. Ausgezeichnet wurde der diesjährige Messeauftritt auf der internationalen Polizeimesse General Police Equipment Exhibition & Conference® (GPEC®), die im Februar in Frankfurt am Main stattfand. Die Fachjury prämierte die herausragende Designqualität, des 324 Quadratmeter großen Messestandes, der mit einem konsequenten Nachhaltigkeitskonzept vom Transport und Messebau, über die verwendeten Materialien und deren Entsorgung, bis hin zu Beleuchtung und Catering überzeugte.
 
Das Gestaltungskonzept basiert auf dem Motto „Perspektive = Zukunft“. Die Wirkung des Standkonzeptes zielt darauf ab, den Besucher sofort bei Eintritt in die Halle abzuholen und ihm eine Perspektive aufzuzeigen: eine Range an innovativen Einsatzfahrzeugen ist so positioniert, dass sie direkt auf den Standbesucher zuzufahren scheint. Architektur und grafische Gestaltung verstärken diesen Effekt zusätzlich: Boden, Wände, Decke, die grafische Gestaltung fluchten auf einen Punkt. Die Fahrzeuge werden stringent in das Konzept eingebunden.
 
Kersten Trieb, Leiter Behörden-, Diplomaten- und Sonderfahrzeugverkauf im Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland betont: „Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und gutes Design schließen sich nicht aus. Das gilt für unsere Fahrzeuge und auch für die Idee hinter unserem diesjährigen Messeauftritt in Frankfurt. Wir wollten die gesamte Messepräsenz nachhaltig gestalten und die Auszeichnung bestätigt, dass dies auch in zeitgemäßer und ansprechender Form erfolgreich war. Darüber freue ich mich persönlich sehr.“
 
Innovativ und nachhaltig: Der ausgezeichnete Messeauftritt von Mercedes-Benz
 
Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Element der Unternehmensstrategie der Mercedes-Benz AG und zugleich Maßstab für den unternehmerischen Erfolg. Die nachhaltige Gestaltung der Messepräsenz zeigt, wie die wirtschaftlichen Ziele der Mercedes-Benz AG mit der sozialen und ökologischen Verantwortung verknüpft werden können.
 
Bei dem ausgezeichneten Messeauftritt wurde in der gesamten Wertschöpfungskette auf sparsamen Materialeinsatz, Energie- und Müllvermeidung geachtet. Die durchkonzipierte Nachhaltigkeit des diesjährigen Messeauftritts zeigt sich deshalb auch in den Details: Durch die Verwendung von Stoffbespannungen konnten fast 80 Prozent des bisherigen üblicherweise benötigten Volumens und rund 90 Prozent des Gewichts der verwendeten Materialien eingespart werden, was sowohl Verpackungsmaterial als auch Transportaufwand deutlich reduzierte. Unterkonstruktionen und Bodenbeläge können für kommende Messeauftritte wiederverwendet werden oder wurden im Anschluss recycelt. Für den Aufbau des Messestandes wurde Abdeckschutz aus Papier und nicht aus Folie verwendet. Durch den Einsatz von LED Leuchten konnte der Energieaufwand für das Deckenlicht um 90 Prozent reduziert werden. Im Cateringbereich kamen regionale, ökologisch angebaute oder fair gehandelte Produkte zum Einsatz. Und selbst die sonst üblichen, in Plastik verpackten Messe-Gummibärchen wurden gegen unverpackte und per Laser gebrandete Äpfel ersetzt.
 
Verantwortlich für den Messeauftritt waren der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland sowie die Karlsruher einsagentur Schäuble GmbH für den Bereich Architektur und das auf Kommunikation im Raum spezialisierte Unternehmen Waidmann/Post GmbH aus Braunschweig.
Martin Bremer, Leiter Entwurf Corporate Design bei Daimler: „Wir gestalten jeden einzelnen Kontaktpunkt unserer Kunden mit der Marke mit Hingabe, Liebe zum Detail und in der zielgruppenspezifischen Ausprägung. Der Stil des Hauses findet sich überall wieder: im Produkt, im Handel und in jeder Kommunikationsplattform. Wir freuen uns sehr über den Red Dot Award, den die Kollegen in Berlin mit ihrem Messestand gewonnen haben, denn diese Auszeichnung bestätigt unsere Haltung, dass Design und Nachhaltigkeit zusammengehören.“
 
Mercedes-Benz als Full-Line-Anbieter für Einsatzfahrzeuge der Polizei
 
Der Mercedes-Benz Messeauftritt auf der GPEC® präsentierte auch in diesem Jahr das breite Angebot der Mercedes-Benz AG als Full-Line-Anbieter für Einsatzfahrzeuge der Polizei. Im Fokus des Messeauftritts stand die komplette Bandbreite der angebotenen Antriebsformen. Insgesamt 15 sowohl statische als auch fahraktive Exponate vom Pkw über den Van bis hin zum Truck, ausgestattet mit Elektro-, Hybrid- und Wasserstoffantrieb sowie modernster Dieseltechnologie, zeigten, dass Mercedes-Benz bestens für die unterschiedlichen Mobilitätsanforderungen der Polizei von morgen gerüstet ist.
 
Red Dot Award
 
Der Red Dot Award ist einer der größten und renommiertesten Designwettbewerbe weltweit. Er steht für die international besten Kampagnen, Marketingstrategien und Kommunikationslösungen. Er richtet sich an alle kreativen Köpfe aus Agenturen oder Designbüros, Freelancer und Unternehmen. Im Red Dot Award: Brands & Communication Design werden die besten Marken und Kreativarbeiten des Jahres prämiert. In diesem Jahr wurden Projekte berücksichtigt, die zwischen dem 1. Juli 2017 und dem 1. Juli 2020 veröffentlicht bzw. durchgeführt wurden. Die insgesamt 6.992 eingereichten Projekten wurden von 24 internationalen Fachexperten beurteilt.

 

Weitere Info zu den Mercedes-Polizeifahrzeugen: https://www.mercedes-benz.de/special-vehicles/operation/overview/police.html

 

(Foto: Mercedes-Benz)


Rheinmetall unterstützt im Kampf gegen Corona: Großauftrag über Schutzmasken

 
Beitrag zum Bevölkerungsschutz auch in krisenhafter Lage

Düsseldorf, 04.08.2020 - Rheinmetall hat einen weiteren Großauftrag im Bereich der Schutzausrüstung für Personal im medizinischen und im pflegerischen Bereich erhalten. Vom Bund ist der Düsseldorfer Konzern für Mobilität und Sicherheit jetzt (Juli 2020) beauftragt worden, persönliche Schutzausrüstung (PSA) im Wert von rund 16 MioEUR netto zu liefern. Der Auftrag umfasst hohe Stückzahlen von Atemschutzmasken in verschiedenen Ausführungen, Schutzanzüge und -brillen sowie Handschuhe. Bereits seit der Frühphase der COVID-19-Bedrohungslage leistet der Technologiekonzern substantielle Beiträge, um dem dringenden Mangel an PSA-Material entgegenzuwirken. Bis heute hat Rheinmetall rund 20-Lkw-Ladungen an den behördlichen Kunden geliefert, darunter vor allem Atemschutzmasken sowohl des Typs FFP-2 wie auch einfachere OP-Masken.


Der Konzern erwartet für das laufende Jahr aus dem Rahmenvertrag Bestellungen über PSA-Materialien im Wert von etwa 100 MioEUR.

Mit seiner globalen Aufstellung und Präsenzen in 30 Ländern, darunter in China, verfügt Rheinmetall über ein tragfähiges industrielles Netzwerk und zuverlässige Lieferquellen für Produkte, die höchsten medizinischen Ansprüchen genügen.


Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Wir wissen das Vertrauen, das uns der Bund als Kunde in diesem so sensiblen Bereich entgegenbringt, sehr zu würdigen. Mit unserer Fähigkeit, unter großem Zeitdruck hohe Mengen hochwertiger PSA-Materialien zu beschaffen, dabei die nötigen Zertifizierungen zu gewährleisten und auch komplexe Logistikprozesse zuverlässig zu bewältigen, haben wir unseren staatlichen Kunden überzeugt.“


Mittlerweile hat der Bund zur Deckung des unverändert hohen Bedarfs in Deutschland einen exklusiven Rahmenvertrag mit dem Rheinmetall-Konzern geschlossen, der die Lieferung etlicher Millionen Artikel an medizinischer Schutzausstattung in den kommenden Monaten umfasst. Damit ist Rheinmetall mittlerweile zu einem Hauptlieferanten von medizinischer Schutzausstattung in Deutschland geworden. Der jetzige Abruf im Wert von rund 16 MioEUR ist diesem Rahmenvertrag zuzuordnen.


Davon unabhängig ist Rheinmetall aber auch zur Deckung von spontanem Bedarf an kleineren Liefermengen, die in akuter krisenhafter Situation auf regionaler Ebene benötigt werden, jederzeit imstande. So konnte Rheinmetall im Juni 2020 innerhalb kürzester Zeit auf eine dringende Anfrage einer Bezirksregierung in Nordrhein-Westfalen reagieren, die aufgrund einer Corona-Großlage im Regierungsbezirk mit einer Vielzahl von akut Infizierten einen erheblichen Bedarf an Schutzausstattung meldete. Wohl noch nie ist ein Auftrag an Rheinmetall so schnell ergangen. Nachdem Rheinmetall zu einer Angebotsabgabe aufgefordert war und das detaillierte Angebot binnen einiger Stunden vorlag, dauerte es nur wenige Minuten bis zur Auftragserteilung durch die zuständigen Stellen der Bezirksregierung. Hunderte Frauen und Männer der Einsatzkräfte und andere Helfer konnten innerhalb kürzester Zeit mit Schutzkleidung und Masken versorgt werden, um sich im Einsatz nicht unnötigen Gefahren zu exponieren.

Armin Papperger: „Wir schützen diejenigen, die uns schützen – auch im Bereich der medizinischen Schutzausrüstung. Wir sind froh und auch ein wenig stolz darauf, dass wir unsere Leistungsfähigkeit gerade auch dort zeigen können, wo der Bedarf am dringendsten ist. Mit unserem hochmotivierten Team sind wir jederzeit darauf eingestellt, PSA-Material zu liefern – spontan in der Gefahrenlage oder auch langfristig und in großen Volumina zum Aufbau einer strategischen Reserve. Auch aus Nordrhein-Westfalen haben wir diesbezüglich sehr positives Feedback erhalten. Unser Anspruch ist es, den Behörden jederzeit ein leistungsfähiger Partner zu sein.“


Die Herausforderungen bei der Bereitstellung solcher PSA-Materialien sind groß. Die nach wie vor hohe Nachfrage bei den Produzenten in China und heiß umkämpfte Frachtkapazitäten, Fragen der Zahlungsmodalitäten und der Zertifizierung, Risiken auf dem Transportweg, aufwändige Einfuhrformalitäten und die Notwendigkeit einer zuverlässigen Qualitätskontrolle – viele Probleme sind zu lösen und immer neue Hürden sind aus dem Weg zu räumen. Dazu kommt die Herausforderung, seriöse und verlässliche Anbieter in Asien und anderswo von solchen zu unterscheiden, die untaugliche und nicht zertifizierbare Ware liefern oder ihre zeitlichen Zusagen nicht einhalten.

Weitere Informationen zur Rheinmetall AG: www.rheinmetall-defence.com


(Foto: Rheinmetall)


PTZ war gestern: Simulator vergleicht Kameratechnologien


Der Panomera® Multifocal-Sensor-Effekt „zum Ausprobieren“

Regensburg, 30. Juli 2020 – Dallmeier electronic, einer der führenden Hersteller von Videosicherheitstechnik, stellt einen interaktiven Simulator zum Vergleich von Megapixel-, PTZ- und Multifocal-Sensortechnologie vor. Endanwender, Errichter und Interessierte können damit verschiedene Kameratechnologien vergleichen und den „Panomera®“-Effekt live am eigenen Bildschirm erleben.

Die Aufgabe, maximalen Überblick mit hoher Detailschärfe zu verbinden, stellt viele gängige Kameratechnologien wie Megapixel, PTZ oder Multisensor-Kameras vor eine große Herausforderung. Vor allem bei Zoomvorgängen fehlt es entweder an der nötigen Detailauflösung (Megapixel- und Multisensor-Kameras) oder an der Übersicht (PTZ). Somit sind die erfassten Kamerabilder häufig nicht verwertbar oder relevante Szenen werden gar nicht aufzeichnet.

Den Unterschied selbst erleben
Im neuen, interaktiven Simulator können Anwender jetzt selbst ausprobieren, wie die patentierte Multifocal-Sensortechnologie „Panomera®“ von Dallmeier hier Abhilfe schafft: Bis zu acht Sensoren unterschiedlicher Brennweite („Multifocal“) erfassen sowohl nahe als auch weit entfernte Bildbereiche in hoher Auflösung. Eine intelligente „Stitching“-Software führt dann im Hintergrund die einzelnen Bilder der Kameraobjektive zusammen, sodass Anwender selbst große Areale oder weite Strecken mit einer durchgehenden, exakt definierbaren Mindestauflösung erfassen können.

Anwender profitieren von einem deutlich besseren Lageüberblick, vielen gleichzeitigen Operator-Zugriffe in hoher Auflösung und verbesserten Analyse-Möglichkeiten durch die hochauflösende Abbildung größter Gesamtzusammenhänge. Ein Panomera®-Kamerasystem ersetzt dabei ein Vielfaches an konventionellen Kameras und reduziert so sowohl den benötigten Infrastrukturaufwand als auch die Betriebskosten beträchtlich. Neben einer Vielzahl von Industriebetrieben weltweit setzen z. B. neun der zwölf russischen Stadien der Fußball WM 2018, 14 der 20 Vereine der englischen Premier League, bereits mehr als 19 deutsche Städte und zahlreiche Flughäfen weltweit auf Panomera®.

Weitere Informationen: Zum interaktiven Simulator

(Foto: Dallmeier electronic)


Panasonic launcht Kamerareihe für Sicherheitslösungen mit KI-Funktionen


Mit dem neuen i-PRO Software Development Kit für Kameramodelle der X-Serie können Drittanbieter ab sofort  KI-Anwendungen entwickeln.

Wiesbaden, 29. Juli 2020 - Panasonic kündigt mit der i-PRO X-Serie eine Reihe von Netzwerküberwachungskameras mit integrierten KI-Funktionen an. Sie eignen sich ideal für die nächste Generation intelligenter Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit ihrem Software Development Kit ist die Kamerareihe für die Entwicklung von Drittanbieter-Anwendungen konzipiert, die so exakt auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten werden können. Die Palette umfasst sechs neue Modelle mit Auflösungen von 5MP (erscheinen im Juli) und 4K (zum Jahresende) sowie vandalismusgeschützte Dome- oder Box-Bautypen für den Innen- und Außenbereich.
Mit den neuen Kameras können bis zu drei Videoanalyse-Anwendungen installiert werden, zwei i-PRO-Anwendungen und das Software Development Kit sind kostenfrei enthalten, wenn sie vor Ende März 2021 gekauft werden. Die beiden ab sofort verfügbaren Analyseanwendungen sind die KI-Videobewegungserkennung (AI-VMD) und Privacy Masking.
AI-VMD kann Menschen sowie Fahrzeuge, Motorräder oder Fahrräder erkennen. Es kann eingesetzt werden, um Einbrüche, sich verdächtig verhaltende Personen und Gruppen, die Bewegungsrichtung und viele weitere Szenarien zu erkennen. Durch die AI-Engine lassen sich Alarme auf der Grundlage vordefinierter Parameter mit einer höheren Genauigkeit als je zuvor auslösen.
Die zweite Anwendung ist die Privatsphärenmaskierung (Privacy Masking), um menschliche Figuren in einer Videoszene zu erkennen und um ihre Figuren oder Gesichter zum Schutz der Privatsphäre zu verpixeln. Diese Anwendung ist für viele Unternehmen wichtig, die in Regionen tätig sind, in denen strenge Datenschutzgesetze gelten, wie zum Beispiel in Europa die DSGVO. Sie kann verwendet werden, um die Identitäten von Mitarbeitern, Kunden und Besuchern in einer Vielzahl von Branchen zu schützen.
Die neue i-PRO X-Serie verwendet eine KI-Engine mit integrierter Analyse, um verdächtige Veränderungen in Szenen zu erkennen und die Bildeinstellungen der analysierten Szene automatisch anzupassen. Zudem optimiert sie die Videokomprimierung, um Netzwerkbandbreite und Server- sowie Speicherkapazitäten zu sparen.
„Diese neue Kamerareihe bietet mit ihrem offenen Software Development Kit spannende Möglichkeiten, eine Vielzahl von KI-Anwendungen der nächsten Generation auf die spezifischen Bedürfnisse von Geschäftskunden zuzuschneiden“, so Gerard Figols, europäischer Leiter des Geschäftsbereichs Security von Panasonic. „Unsere Partner entwickeln bereits eine Reihe von innovativen Zusatzanwendungen für den zukünftigen Einsatz mit der Kamerareihe. Wir werden im Laufe des Jahres mehr zu diesen Anwendungen ankündigen, aber die Vorteile der Kameras mit diesen neuen Analyseanwendungen sind breit und reichen von der Verbesserung der Sicherheit bis hin zur Unterstützung der Veränderungen in der Welt nach Covid.“
Für weitere Informationen besuchen Sie:  https://business.panasonic.co.uk/security-solutions/WV-X1551LN

(Foto: Panasonic)


Das Cat® S62 Pro mit Wärmebildkamera: Der neue Maßstab für Innovation, funktionelles Design und robuste Haltbarkeit


Ausgestattet mit der fortschrittlichsten Wärmebildkamera, die aktuell in einem Smartphone integriert ist

München, 28. Juli 2020 – Die Bullitt Group, weltweiter Lizenznehmer für Cat® phones, erweitert ihr Produktportfolio und stellt ihr neues Flaggschiff mit integrierter Wärmebildkamera vor, welches mit dem derzeit höchstauflösenden, integrierten Lepton®-Sensor von FLIR Systems ausgestattet ist.

Das Cat S62 Pro ist die dritte Generation der Cat 6x-Serie und ist exklusiv mit der neuesten Thermal by FLIR®-Technologie ausgestattet. Durch den FLIR Lepton 3.5-Sensor und die neue MyFLIR™ Pro App bietet das Cat S62 Pro eine vierfach höhere Wärmebildpixel-Anzahl als sein Vorgänger und einen unübertroffenen Funktionsumfang innerhalb der Anwendung.

Das Cat S62 Pro wurde nach den anspruchsvollen, marktführenden Standards von Cat phones getestet und ist ultrarobust. Es erreicht und übertrifft die Schutzklasse IP68 sowie den US-Militärstandard MIL SPEC 810H. Auch wurde das Cat S62 Pro strengen Tests unterzogen, einschließlich wiederholter Falltests aus 1,8 m Höhe auf Stahl mit mehrfachen Stürzen auf jede Seite und jede Ecke, sowie Tests zur Wasser-, Schmutz- und Staubdichte, extremer Temperaturbeständigkeit und Vibrationsprüfungen. Zusätzlich kann es ganz einfach und gründlich mit Seife, Desinfektionsmitteln oder Alkoholtüchern gereinigt werden und setzt so auch Standards im Bereich Smartphone-Hygiene.
Das S62 Pro verkörpert einen Meilenstein in der mobilen Wärmebildtechnik und setzt neue Maßstäbe für Innovation sowie funktionelles und robustes Design. Damit ist das Cat S62 Pro der ideale Begleiter im taffen Arbeitsalltag professioneller Nutzer. Diese können mit dem Cat S62 Pro mehr über ihre Arbeitsumgebung erfahren sowie Feuchtigkeit, Zugluft, Leckagen, elektrische Kurzschlüsse, Verstopfungen oder erhöhte Temperaturen schnell lokalisieren, diagnostizieren und überwachen – und somit wertvolle Zeit sparen.

Das CAT S62 Pro ist ab €649 (UVP) bei ausgewählten Händlern und Netzbetreibern erhältlich.

Ein Video zum Cat S62 Pro finden Sie hier: www.youtube.com/watch

Eigenschaften und Funktionen
•    Integrierte FLIR-Wärmebildkamera
•    Lepton 3.5-Wärmebildsensor
•   1440x1080 HD-Ausgabe mit VividIR-Rauschreduzierung
•    Lineare Überlagerung der visuellen Kamera (MSX)
•    Messbereich: -20°C bis 400°C
•    Erkennt Wärme und misst Oberflächentemperaturen aus einer Entfernung von bis zu 30m
•    Skalierbare und bewegliche Bereiche mit "heißesten" und "kältesten" Indikatoren
•    Erweiterung des horizontalen Sichtfeldes auf 57 Grad, um mehr Informationen zu erfassen
•    9 thermische Farbpaletten, aus denen je nach Situation ausgewählt werden kann
•    PDF-Berichterstattung
•    Leistungsstarker 4000 mAh Akku
•    Wasserdicht und gegen Staub geschützt (IP68), sturzgetestet von 1,8 Metern auf Stahl, MIL SPEC 810H, Corning® Gorilla® Glas 6
•    Wasserdichtes Smartphone – bis zu 1,5 Metern für bis zu 35 Minuten
•    Superhelles 5,7"-FHD+-Display, optimiert für den Outdoor-Gebrauch. Der Touchscreen kann mit nassen Fingern und mit Handschuhen bedient werden.
•    Android™ 10 (mit Upgrade auf Version 11)
•    6GB RAM, 128GB ROM, erweiterbarer Speicher (microSD™)
•    Qualcomm Snapdragon 660, 2,0 GHz Qualcomm Octa-Core-Prozessor
•    12 MP Sony Dual Pixel Hauptkamera, 8 MP Frontkamera
•    LTE Cat 13, VoL TE, VoWiFi, ViLTE
•    Griffige TPU Rückseite für einen festen Halt
•    Programmierbare Kurzwahltasten für Push to Talk (PTT), SOS (Lone Worker App) oder für den einfachen Start der Taschenlampe und Kamera
•    Bluetooth 5.0, NFC
•    Kuratierter App- und Content-Katalog
•    Duale and Single SIM Varianten – Nano SIM + microSD™ (separate Slots für microSD and SIM)
•    2 Jahre Garantie
•    Android Enterprise Recommended (bald verfügbar)
•    Sicherheit-Updates für einen Zeitraum von 3 Jahren*
•    Zero-touch Support

* Umfasst 2 Jahre lang Sicherheits-Patches alle 90 Tage, plus ein Jahr Notfall-Sicherheitswartungsversionen (ESMR)

(Foto: Cat® phones)


Samsung, BSI, Bundesdruckerei und Telekom Security bringen gemeinsam Personalausweis aufs Smartphone


•    Hardware-basierter Schutz für die mobile eID

•    System für BSI-zertifizierte Drittanbieter zugänglich

•    Weitreichende Anwendungsszenarien möglich

Schwalbach/Ts. – 23. Juli 2020 – Samsung Electronics, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei (bdr) sowie die Deutsche Telekom Security GmbH bringen den elektronischen Personalausweis auf ausgewählte Samsung Galaxy Smartphones. Geplant ist dies noch im Laufe des Jahres, sobald die mobile eID-Lösung in Deutschland verfügbar ist. Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden bei der E-Government-Initiative hat Samsung gemeinsam mit den genannten Partnern die technischen Grundlagen für den kommenden Roll-out gelegt und eine hardwarebasierte Sicherheitsarchitektur entwickelt. Sie ermöglicht es den Bürgern, den Personalausweis als eID sicher auf dem eigenen Smartphone zu speichern. Nach der ersten Anmeldung wird der Personalausweis an einen sicheren Ort im Gerät übertragen.  

Schützen, was wichtig ist
Die eigene Identität ist das höchste persönliche Gut. Um sicherzustellen, dass sie gut geschützt ist und Informationen der Bürger sicher aufbewahrt sind, muss die mobile eID-Lösung die strengen Sicherheitsanforderungen des BSI erfüllen. Deshalb haben die vier Partner eine ganzheitliche Architektur entwickelt, in deren Mittelpunkt das Fundament der Smartphone-Sicherheit steht – die Hardware. Dank eines sicheren Chips, der direkt in das Smartphone eingebaut ist, können Informationen lokal auf dem Gerät gespeichert werden und die Nutzer über die Verwendung ihrer Daten selbst entscheiden.

„Neben dem Personalausweis besitzt fast jeder Bürger in Deutschland auch ein Smartphone. Durch das Projekt OPTIMOS und in Kooperation mit Samsung und der Deutschen Telekom Security haben wir jetzt die Möglichkeit, das hohe Vertrauensniveau des physischen Dokuments mit der Nutzerfreundlichkeit des Smartphones zu verbinden“, sagt Dr. Stefan Hofschen, CEO der Bundesdruckerei. „Wir schaffen damit die Basis, um Souveränität und Vertrauen in einer stetig ,digitaler‘ und ,mobiler‘ werdenden Welt sicherzustellen. Digitale hoheitliche Identitäten und Berechtigungen können so zukünftig selbstbestimmt vom Bürger über die dazu von der bdr bereitgestellte App genutzt und verwaltet werden.“

Der schnelle Weg zur Registrierung
Die mobile Online-Ausweisfunktion wird für deutsche Bundesbürger mit einem Samsung Galaxy S20, Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra zur Verfügung stehen. Nachdem sie die mobile Personalausweis-App der Bundesdruckerei aus dem Google Play Store heruntergeladen und installiert haben, können Galaxy S20-Besitzer ihren NFC-fähigen Personalausweis an die Rückseite des Smartphones halten, um ihre Identität zu bestätigen. Nach erfolgreicher Verifizierung wird die eID sicher im Gerät gespeichert und könnte zur Eröffnung eines Bankkontos, zur Nutzung von E-Government-Diensten und vielem mehr verwendet werden. (Vorbehaltlich der Verfügbarkeit des Dienstes)

Entdecken Sie die neuesten Nachrichten im Samsung Newsroom unter https://news.samsung.com/de/
 

(Foto: Samsung)


Parrot unterstützt aktiv französische Drohnenregulierung


Paris, 22. Juli 2020 - Parrot, eine führende europäische Drohnengruppe, arbeitet eng mit den französischen Behörden zusammen, um die rasch voranschreitenden Regulierungen in Frankreich in Angriff zu nehmen. Mit dem Wachstum der Drohnenindustrie und dem Zugang zu kleineren und effizienteren Drohnen für alle bleibt die Sicherheit weiterhin ein wichtiges Anliegen für alle Beteiligten innerhalb der Branche. Sowohl die Konstruktion als auch der Einsatz von Drohnen werden durch neue Vorschriften geregelt.

Um diese neuen Standards umzusetzen, arbeitet Parrot aktiv mit den französischen (Regulierungs-)Behörden zusammen und gewährleistet so einen einheitlichen Übergang für alle, einschließlich der Nutzer. Parrot garantiert all seinen Nutzern ein Höchstmaß an Privatsphäre und Sicherheit, indem es die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) vollständig einhält.

„Parrot gewährleistet die Cybersicherheit seiner Drohnen und schützt die Daten, die sie erfassen, indem die Privatsphäre jedes Nutzers bewahrt wird. Es werden nur Daten erfasst, mit deren Weitergabe an Parrot der Nutzer einverstanden ist“, so Victor Vuillard, Chief Security Officer von Parrot. „Als Open-Source-Drohnenunternehmen ist die Implementierung des elektronischen Fernidentifizierungssystems von wesentlicher Bedeutung, um den zivilen Sicherheitsdiensten zu helfen, die Sicherheit, die friedliche gemeinsame Nutzung des Luftraums und die gesellschaftliche Akzeptanz der Drohnen zu verbessern und zudem gleichzeitig für unsere Nutzer transparent zu sein."

Das Innenministerium, das Wirtschafts- und Finanzministerium, das Ministerium für den ökologischen Übergang (Ecological Transition) und das Verkehrsministerium haben eine Verordnung veröffentlicht (Verordnung vom 27. Dezember 2019 zur Festlegung der technischen Merkmale elektronischer und leuchtender Identifizierungssysteme für Flugzeuge, die ohne eine Person an Bord operieren), die am 29. Juni 2020 in Kraft trat und die für Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 800 Gramm ein elektronisches sowie ein leuchtendes Identifizierungssystem für Nachtdrohnen vorschreibt.

Für die Drohnen Parrot Bluegrass und Bluegrass Fields wurde ein elektronisches Identifizierungssystem eingeführt, das die gesetzlichen Anforderungen erfüllt und über ein einfaches und kostenloses Software-Update verfügbar ist. Dieses Update wurde den Benutzern ab Juli 2020 zur Verfügung gestellt. Die Drohne sendet lokal und automatisch ihre elektronische Identifikationsnachricht über das bestehende Wi-Fi-System (Beacon Wi-Fi).

Um die zivile Sicherheit bestmöglich zu unterstützen und die Sichtbarkeit der Drohnen im Luftraum zu verbessern, hat Parrot beschlossen, das gleiche elektronische Identifikationsfeature für die gesamte ANAFI-Reihe (ANAFI, ANAFI Thermal, ANAFI USA) anzubieten. Der Installationsprozess wird derselbe sein wie bei Bluegrass und Bluegrass Fields, ein einfaches und kostenloses Software-Update mit der Möglichkeit, das Feature manuell über die FreeFlight 6-Schnittstelle zu aktivieren oder zu deaktivieren. Da die ANAFI-Drohnen mit einem Gewicht von weniger als 800 Gramm nicht unter die gesetzliche Richtlinie fallen, ist die DRI-Funktion standardmäßig deaktiviert.

„Parrot beteiligt sich aktiv an den technischen Aspekten zur Drohnenregulierung und -normalisierung, weil wir davon überzeugt sind, dass es unerlässlich ist, einen sicheren Rahmen für den Betrieb von Drohnen und die gemeinsame Nutzung des Luftraums zu schaffen“, so Manuel Le Bail, Quality and Certification Director bei Parrot. „Mit der Teilnahme an diesen Initiativen ist Parrot den Vorschriften ein Stück voraus, um die Sicherheit von Menschen und Flugzeugen zu verbessern.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.parrot.com

(Foto: Parrot ANAFI USA)


Motorola Solutions WAVE PTX™: Breitband Push-to-Talk in neuer Dimension


Cloudbasierte WAVE PTX Breitband-Push-to-Talk (PTT)-Gruppenkommunikation verbindet Teams in Echtzeit und bietet neue Multimediakommunikation einschließlich Live-Video-Streaming
Idstein – 15. Juli 2020 – Rund um den Globus sind Unternehmen darauf angewiesen, dass ihre Teams auf Tastendruck untereinander kommunizieren können, um Abläufe zu optimieren und Kunden einen besseren Service zu bieten. Eine sofortige Push-to-Talk-(PTT)-Gruppenkommunikation ist eine der effizientesten Arten der Kommunikation und steht im Mittelpunkt vieler Geschäftsvorgänge. Mit der Einführung von WAVE PTX bietet Motorola Solutions jetzt eine neue Dimension der PTT-Sprachkommunikation, die nicht nur Sprach- sondern auch Multimedia-Inhalte wie Videos über Breitband und Wi-Fi in Echtzeit austauschen lässt. Der abonnementbasierte PTT-Service vernetzt Mitarbeiter unabhängig davon, welches Netzwerk und welches Endgerät sie nutzen.
 
WAVE PTX Video – TAKE PUSH-TO-TALK FURTHER
WAVE PTX ermöglicht Anwendern mit der Mobile App die nahtlose Kommunikation über jedes Android- oder iOS-Gerät, über speziell entwickelte Geräte der WAVE PTX TLK-Serie und sogar über PCs und Tablets, die über Wi-Fi oder ein Mobilfunknetz verbunden sind. Der cloudbasierte Dienst wurde entwickelt, um die betrieblichen Anforderungen verschiedener Branchen zu erfüllen – von großen Versand- und Logistikunternehmen, die eine sofortige und sichere Sprachkommunikation benötigen, bis hin zu anspruchsvollen Prozessen im Einzelhandel, die eine umfangreiche Kommunikation mit Video, Dokumenten oder Standortdaten erfordern.
WAVE PTX umfasst Multimediafunktionen wie Gruppentext, Standortfreigabe, Fotos und Videos. Eine leistungsstarke Video-Streaming-Funktion ermöglicht es den Nutzern, per Tastendruck auf Live-Videos zuzugreifen. So können weitere Personen kritische Ereignisse in Echtzeit mitverfolgen. Mit WAVE PTX können Organisationen, die auf Digitalfunk wie DMR und TETRA angewiesen sind, ihr vorhandenes System mit dem Breitbanddienst verbinden und so die Abdeckung und Funktionalität erweitern und andere Nutzergruppen einbinden, die keine Funkgeräte nutzen.
 
„Aktuell suchen Unternehmen mehr denn je nach Kommunikationslösungen, die ihnen dabei helfen, ihre Mitarbeiter in Echtzeit zu vernetzen“, sagt Jörg Baumbach, Director of Sales Radio Channel Business Central & Southern Europe bei Motorola Solutions. „Die erweiterte Motorola Solutions WAVE PTX Lösung bietet die Möglichkeit, jetzt auch Multimediainhalte und damit Ereignisse und Aktivitäten in Echtzeit per Videostreaming zu teilen."
 
Zusätzlich zu den Geräten der TLK-Serie und der Mobile App umfasst die WAVE PTX-Lösung WAVE PTX Dispatch: eine fortschrittliche webbasierte Dispatch-Software, die bei der Organisation und Koordination der Teamkommunikation hilft und einen umfassenden Überblick über alle Aufgaben bietet. Dazu gehören präzise Mapping-Tools zur Standortverfolgung von Personen und Ressourcen, die dazu beitragen, Situationen besser einzuschätzen und die Mitarbeiter in Notsituationen zu schützen.
 
Effizienz und Einfachheit von speziell angefertigten Geräten
Zusammen mit dem WAVE PTX-Dienst stellt Motorola Solutions das neue Funkgerät TLK 150 vor, das für den Einsatz in Fahrzeugen entwickelt wurde und mit Push-to-Talk und Freisprechzubehör ausgestattet ist. Das neue Gerät verfügt über wichtige Sicherheitsfunktionen wie Standortverfolgung und Notruf sowie Warnmeldungen, die dem Fahrer helfen, konzentriert zu bleiben und ihn gleichzeitig durch eine hervorragende Audioqualität mit allen Beteiligten verbindet.
Zur TLK-Serie gehört auch das TLK 100, ein Handheld-Gerät, das ausschließlich für Breitband-PTT entwickelt wurde. Das TLK 100 optimiert die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit eines Funkgeräts und bietet gleichzeitig erweiterte Funktionen wie Standortverfolgung, 3G/4G/LTE, Wi-Fi, Bluetooth, Sprachansagen und Identifizierung eingehender Anrufe.
 
Führend in Breitband-PTT-Kommunikation
Der Motorola Solutions Breitband-PTT-Dienst ist eine standardkonforme und zukunftssichere 3GPP-Lösung, welche die nahtlose Interoperabilität zwischen Benutzern von PMR-Systemen (Professional Mobile Radio) sowie von 5G-, 4G- und 3G-Mobilfunknetzen unterstützt. Der Dienst verbindet einfach und schnell Teams über verschiedene Geräte, Netzwerke und Standorte hinweg – unabhängig davon, welche Technologie sie verwenden. Zudem ist die Skalierung auf neue Mitarbeiter oder Drittparteien einfach umsetzbar und bietet so eine schnelle Reaktion auf sich ändernde Situationen oder Bedürfnisse. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung schneller, sicherer, skalierbarer und hoch belastbarer PTT-Kommunikation für Kunden und derzeit über 500 Einsätzen weltweit sowie über einer Million Endbenutzer bietet der Motorola Solutions Breitband-PTT-Dienst eine zuverlässige und sichere Lösung.
Weitere Informationen unter www.motorolasolutions.de

(Foto: Motorola Solutions)